Monthly Archives: November 2018

Die technologische Innovation von CRP unterstützt Energica bei dem Projekt mit Samsung

Bolid E 800x600 300x200 - Die technologische Innovation von CRP unterstützt Energica  bei dem Projekt mit Samsung

Die Revolution der Mobilität auf zwei Rädern hat begonnen. Im Rahmen der EICMA 2018 wurde vor einigen Tagen Smart Ride, das Projekt von Samsung Electronics Italia in Zusammenarbeit mit Energica Motor Company S.p.A., vorgestellt, das auf ein völlig neues Fahrerlebnis setzt. Schwerpunkt von Smart Ride ist Bolid-E, der von Energica Motor Company entwickelte funktionale Prototyp: [...]

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Italian researchers strengthen the aerospace part qualification process

Italian researchers have published research that describes a method to improve the aerospace part validation process. The part qualification method was tested on a 3D printed metal bracket used in satellites.  3D printing metal aerospace parts In such applications, the titanium alloy, Ti-6Al-4V, is a common material. Recently, BeAM and PWC partnered to qualify an […]

Voxeljet reports latest financial results

Voxeljet, a German 3D printer manufacturer, has announced financial results for Q3 2018. According to the report, total revenues decreased from €7.12m in Q3 2017 to €7.39m for the current reporting period, a fall of 3.6%. It further shows a general decline in the Systems segment of voxeljet, whereas the Service segment has shown an […]

Deutsche Unipor-Gruppe entwickelt Verfahren für den 3D-Druck von Mauerziegeln

Mauerziegel aus dem 3D-Drucker

Logo von UniporDie Unipor-Gruppe hat in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt ein 3D-Druckverfahren für Mauerziegel entwickelt. In einer Pressemitteilung teilte die Unipor-Gruppe mit, dass sie dieses auf der BAU 2019 in der bayerischen Hauptstadt München vorstellen wird.

Exakte kostengünstigere Gestaltung dank 3D-Druckverfahren

Bislang werden Mauerziegel per Extrusion, wo aus einem Endlosstrang einzelne Ziegel geschnitten werden, produziert, oder aus Schalungen hergestellt. Die Höhe und die Oberflächenbeschaffenheit von Ziegeln lassen sich mit Schalungen bestimmen. Das Ziegelinnere konnte in seiner Individualität bisher nicht gestaltet werden. Kleine Mengen waren zu kostenintensiv.

Mauerziegel aus dem 3D-Drucker
Mit der additiven Fertigung lassen sich Mauerziegel günstiger und individueller herstellen (Bild © Dennis de Witte, TU Darmstadt).

Das neue 3D-Druckverfahren ermöglicht eine exakte Gestaltung des Mauerziegels und es lassen sich Baukeramiken in Geometrien fertigen, die mit heutigen Methoden nicht realisierbar wären, heißt es in der Pressemitteilung. Bauphysikalische Eigenschaften der Mauerziegel können per 3D-Druck optimiert werden. Der Roboter, der im Hainburger Unipor-Mitgliedswerk das Rohmaterial basierend auf dem 3D-Modell ausformt, spielt eine wichtige Rolle. Es lassen sich frei geformte Fassaden mit dem 3D-Druck realisieren. Forscher von zwei Universitäten aus Estland haben ein 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem die Kosten eines Rohbaus für ein Einfamilienhaus von 100 bis 150 Quadratmeter Größe sich auf nur 5.000 Euro belaufen.

Umsetzbar sind auch spezielle Mauerziegel, mit denen Fassadenbefestigungen und Fensteranschlüsse im Mauerwerk leichter gestaltet werden können. Aktuell können derartige Sonderprodukte nicht kosteneffizient gefertigt werden. Die additive Fertigungstechnik wird dies zu akzeptablen Kosten ermöglichen und die Bauwirtschaft revolutionieren.

3D-Druck im Bauwesen

Neben Unipor haben schon andere Unternehmen und Forschungseinrichtungen am 3D-Druck von Bausteinen gearbeitet. So entwickelte schon 2015 ein Unternehmen aus den USA die Cool Bricks. Das waren Tonziegel aus dem 3D-Drucker, die der Umgebung Wärme entziehen können und so umweltunfreundliche Klimaanlagen ersetzen sollen. Die Bemühungen der TU Darmstadt beim 3D-Druck von Steinen für das Bauwesen sind ebenfalls nicht ganz neu. Schon Anfang des Jahres berichteten wir von den Wissenschaftlern aus Hessen, die individuelle Ziegelsteinformen mit dem 3D-Drucker herstellten und so unter anderem die Möglichkeiten zur Reduzierung von Abfällen bei der Herstellung von Ziegelsteinen erforschten. Über die weitere Entwicklung berichten wir auch zukünftig im 3D-grenzenlos Magazin (Newsletter abonnieren).

» Lesen Sie weiter: Über 100 Beispiele für den Einsatz von 3D-Druckern im Bauwesen

Make your own filament with this 3D Printable Pelletizer from MTU

Professor Joshua M. Pearce, of the Materials Science and Engineering department at Michigan Technological University (also a regular on these pages) and Aubrey L. Woern, an undergraduate Mechanical Engineering student have created a 3D Printable Polymer Pelletizer Chopper for cost-effective additive manufacturing. This new invention chops filament into pellets to be used within a fused granular […]

Collplant reports Q3 FY2018 results, reinforces commitment to 3D bioprinter materials

Regenerative medicine company and 3D bioprinter material developer Collplant (NASDAQ:CLGN) , has reported its financial results for the third quarter of 2018. Headline revenue for the three months ended September 30, 2018 was $224,000, a 209% increase on the same period in 2017, which was $73,000. The increase is reflective of the growing commercialization of the company’s proprietary […]

Neues Verfahren namens „Surface Kit“ von SUXXACT für das Smoothing ohne Chemie von Teilen aus dem FDM-3D-Drucker vorgestellt

SUXXACT 3D Surface Kit

Mit dem SUXXACT-3D Surface Kit von SUXXACT werden neue Möglichkeiten der Reinigung und Bearbeitung von Erzeugnissen aus dem 3D-Drucker ermöglicht. Erstmals kommen -Strahlanwendungen als DeskTop-Lösung zum Einsatz. Anders als herkömmliche Druckstrahler funktionieren sie mit einem Vakuum. Dadurch arbeiten die Geräte ohne Lärm- und Staubentwicklung, für den Betrieb genügen handelsübliche Staubsauger. Das Verfahren eignet sich für das smoothen von Oberflächen im 3D Druck, ebenso wie für die sanfte Behandlung empfindlicher Flächen. Konzipiert wurden die handlichen Systeme für den Bedarf der Maker-Szene. Sie lassen sich aber auch für zahlreiche andere Anwendungen einsetzen.

Einer der Vorteile des hierbei angewendeten Prinzips des Saugstrahlens ist seine Emissionsfreiheit. Da das System ohne Kompressor und Druckluft arbeitet, bleibt es nahezu geräuschlos. Und durch den erzeugten Unterdruck ist der Reinigungsprozess zudem absolut staub- und funkenfrei. Die abgetragenen Partikel und das verwendete Strahlmittel werden direkt durch den Luftstrom abgesaugt. Auf diese Weise kann das Strahlmittel wiederverwendet werden. Wasser wird bei diesem Verfahren nicht eingesetzt.

Das SUXXACT Surface Kit besteht aus einem Behälter, abnehmbaren sowie tranparentem Deckel, einer Strahllanze und den entsprechenden Verbindungsschläuchen. An die Strahlhaube wird ein handelsüblicher Industrie- oder Gewerbe-Sauger angeschlossen, der ein Vakuum in dem SUXXACT Surface Kit erzeugt. Durch den Unterdruck wird das Strahlmittel mit hoher Energie auf die zu bearbeitenden Stelle gesaugt. Das Strahlmittel verbleibt im Auxxact-Behälter und kann mehrmals wiederverwendet werden.

Technische, ökonomische und ökologische Vorteile

  • Keine Lärmentwicklung
  • Keine Staubentwicklung
  • Kein Wasserverbrauch
  • Kein Kompressor erforderlich
  • Keine Schutzkleidung erforderlich
  • Strahlmittel mehrfach verwendbar
  • Mobil einsetzbar
  • Leicht zu bedienen
  • Sichtbarer Strahlprozess
  • Hohe Präzision
  • Feine Dosierbarkeit
  • Kostengünstig

Vorher-Nachher-Vergleich

Vorher-Nachher-Vergleich SUXXACT surface kit
Vorher-Nachher-Vergleich eines mit dem FDM-3D-Druckverfahren gedrucktes Objekt aus ABS und mit Nachbearbeitung mit dem SUXXACT surface kit (Bild © SUXXACT).

suxxact 3D surfacekid im Video

Forscher aus Michigan entwickeln einen 3D-gedruckten Polymer-Granulator-Zerhacker

Polymer Pelletizer Chopper 259x300 - Forscher aus Michigan entwickeln einen 3D-gedruckten Polymer-Granulator-Zerhacker

Forscher treiben den 3D-Druck über den Komfortumfang hinaus, um unglaubliche Entdeckungen zu machen, und diese neueste Arbeit von Aubrey Woern und Joshua Pearce von der Michigan Technological University wird einige Hersteller unangenehm machen. Ihre Erfindung wird als 3D Printable Polymer Pelletizer Chopper bezeichnet und zerhackt 3D-Druckerfilamente in pelletgroße Stücke, die in einem FGF-3D-Drucker (Fused Granular [...]

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Forscher aus Michigan entwickeln einen 3D-gedruckten Polymer-Granulator-Zerhacker

Polymer Pelletizer Chopper 259x300 - Forscher aus Michigan entwickeln einen 3D-gedruckten Polymer-Granulator-Zerhacker

Forscher treiben den 3D-Druck über den Komfortumfang hinaus, um unglaubliche Entdeckungen zu machen, und diese neueste Arbeit von Aubrey Woern und Joshua Pearce von der Michigan Technological University wird einige Hersteller unangenehm machen. Ihre Erfindung wird als 3D Printable Polymer Pelletizer Chopper bezeichnet und zerhackt 3D-Druckerfilamente in pelletgroße Stücke, die in einem FGF-3D-Drucker (Fused Granular [...]

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