Monthly Archives: Juli 2018

Biologists Develop 3D Printed Origami Device to Catch Fish

Marine biology requires catching a lot of specimen by safe means and retrieving them unscathed. Often this can be increasingly difficult in the case of soft-bodied fish due to their anatomy. Now, scientists from Harvard University, the University of Rhode Island, and City University of New York (CUNY) have developed a 3D printed origami device to safely procure […]

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Be-More-3D Presents Spane’s First 3D-Printed House

Spanish firm Be-More-3D has just unveiled a proof of concept for the country’s first 3D printed house. The firm used an extra-large (XL) 3D-printer on-site at Valencia’s Polytechnic University. The concept is a 24 square meter construct that they built on a XL plotter. It is also a trial run for Spane’s first patented 3D printer, let alone their first concrete […]

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RUAG und Oerlikon arbeiten bei 3D-gedruckten Raumfahrtkomponenten zusammen

oerlikon 1 300x256 - RUAG und Oerlikon arbeiten bei 3D-gedruckten Raumfahrtkomponenten zusammen

Der Technologie- und Engineeringkonzern Oerlikon und RUAG Space, eine Division des Technologieunternehmens RUAG, verkündeten bei der Farnborough Airshow eine Absichtserklärung zur Qualifikation und Beschleunigung der Serienproduktion von 3D-gedruckten Raumfahrtkomponenten. Oerlikon und RUAG Space arbeiten bereits gemeinsam an der Qualifikation einer Halterung, die an einer Nutzlastverkleidung angebracht werden soll. Additive Fertigung ermöglicht eine neue Designoptimierung, welche [...]

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3D printing news Sliced GE Additive, Toll Group, EnvisionTEC, Markforged

Today in the Sliced 3D printing news digest, we take a look inside Canada’s first Marine Additive Manufacturing Center of Excellence; study colorful 3D printing; explore 3D printed castles; and conduct some heavy lifting. GE Additive, Toll Group, Xometry, EnvisionTec, Markforged and more all feature below. Read on to find out more. Getting educated A study conducted […]

Renishaw Releases Additive Manufacturing Monitoring Software

UK-based Renishaw has just released their InfiniAM Spectral software for monitoring 3D printing systems. The metal manufacturing monitoring software helps achieve consistency in laser powder bed fusion outputs. This is especially useful for LPBF prints since the system uses millions of laser exposures to process materials. What’s unique about this particular monitoring technique is that it […]

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Renishaw launches InfiniAM Spectral additive manufacturing monitoring software

British engineering company Renishaw, has released InfiniAM Spectral, a new process monitoring software for Laser Powder Bed Fusion (LPBF) 3D printing systems. “For Additive Manufacturing to become a truly ubiquitous manufacturing technology, users and practitioners require a deep understanding of the process,” explained Robin Weston, Marketing Manager at Renishaw’s Additive Manufacturing Products Division. “The software will […]

Inside aerospace additive manufacturing certification at Farnborough Airshow 2018

As a high-value, and heavily standardized industry, certification of course is one of the main preoccupations when considering 3D printing in aerospace. In conversations with steel manufacturer and distributor Carpenter Technology, Rapid Plasma Deposition (RPD) company Norsk Titanium and Boeing Horizon X beneficiary Morf3D, I explore this topic a little deeper to underline a picture […]

Weltweiter Markt für 3D-Drucker-Materialien in der Automobilindustrie soll bis 2024 jährlich zweistellig wachsen

Marktentwicklung

Nach der aktuellen Studie „Global 3D Printing Materials Market in Automotive Transportation, Forecast to 2024“ der Firma Frost & Sullivan sind fünf Strategien die Wachstumstreiber im 3D-Druck. Bis zum Jahr 2024 werde der weltweite Markt an 3D-Druck-Werkstoffen in der Automobilbranche einen Umsatz von 576,5 Millionen US-Dollar (ca. 495 Millionen Euro) erreicht haben. Die jährliche Wachstumsrate würde sich demnach von 2017 bis 2024 auf 17,8 Prozent belaufen.

Die Flexibilität bei Design und Material sieht Frost & Sullivan als Hauptgründe für das Wachstum für 3D-Druckwerkstoffe in der Automobilbranche. Der schnelle Prototypenbau ist der aktuell größte Anwendungsbereich. Verringerte Vorlaufzeiten und Kosten für OEMs gegenüber der traditionellen Produktentwicklung sind hierbei der Treibsatz.

Die Experten rechnen damit, dass der 3D-Druck zum Aufbau von Mikrofabriken für individuelle Einzelteile in der Autoindustrie führen wird. Die Automobilhersteller werden sich zur kundenindividuellen Massenproduktion bewegen und langsam von der allgemeinen Massenherstellung verabschieden. Interessant könnten auch mobile Fabriken wie „CassaMobile“ sein, welche am Fraunhofer IPA entwickelt werden.

Wie Sayan Mukherjee, Visionary Science Senior Research Analyst bei Frost & Sullivan, erklärte, werden 3D-Druckwerkstoffe eine entscheidende Rolle bei der Neuordnung der weltweiten Geschäftsmodelle in der Automobilindustrie spielen, weil sie eine dezentrale und lokalisierte Produktion von Teilen und Lösungen erlauben. Die „Megafactories“ werden dabei in den kommenden zwei Jahrzehnten vollkommen verändert, zeigt sich der Analyst überzeugt.

5 Strategien als Wachstumstreiber

Folgende fünf Strategien konnte die Beratungsgesellschaft als Wachstumstreiber in der Automobilindustrie ermitteln:

  1. Der Fokus der Forschung & Entwicklung auf die Produktion neuartiger Harze, Pulver und Filamente (Kunststoffrezepturen) seien für echte Anwendungen geeignet und lassen die Prototypenfertigung hinter sich.
  2. Der Schwerpunkt auf regionale additive Fertigungsstrategien in Europa und Nordamerika, wo sich die relevanten Unternehmen in der Automobiltechnik befinden.
  3. Zusammenarbeit mit Maschinenbauern zur Entwicklung von Produkten, Marketing und Geschäftsmodellen, weil diese Kontrolle über die unterschiedliche Kompatibilität und Druckwerkstoffe haben.
  4. Stärkung der Vertriebsbasis in Märkten wie China, Indien und anderen Ländern Asiens. In diesen Märkten werden neue Entwicklungen langsamer aufgenommen und kostensensibel strukturiert.
  5. Marktverständnis, um dynamischen Bedarf der Zukunft in der Industrie zu ermitteln und sich auf Trends einzustellen.

Als große Herausforderungen, die der 3D-Druck-Markt meistern muss, sehen die Experten das unsichere Versorgungsszenario bei Werkstoffen, fehlende Konsistenz in der Endphase der Produktion und höhere Kosten. Die Rationalisierung bezüglich Werkstoffpreise werde dennoch aller Voraussicht nach zu einer Akzeptanz des 3D-Drucks bei den OEMs führen. Mehr Marktstudien zum 3D-Druck finden Sie hier.

Additive Serienfertigung: Erfolgsfaktoren und Handlungsfelder für die Anwendung
  • Herausgeber: Springer Vieweg
  • Auflage Nr. 12018 (20.07.2018)
  • Taschenbuch: 205 Seiten