Monthly Archives: Juli 2017

In Kürze: FIT Metal Coating Center, Shining 3D Dental-Scanner, Forecast 3D HP Drucker, Rocket Crafters

FIT eröffnet Metal Coating Center für Beschichtung von additiv gefertigten Bauteilen Die FIT AG, Technologieunternehmen im Bereich der Additiven Fertigung, bietet ab sofort Zusatzleistungen für die Bauteilveredelung Metal Coating durch Galvanisieren an. Metal Coating ist ein galvanischer Prozess zur Beschichtung von Objekten mit Nickel und/oder Kupfer. Die Festigkeit der Bauteile wird dabei bis zum 10-fachen erhöht, […]

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In Kürze: FIT Metal Coating Center, Shining 3D Dental-Scanner, Forecast 3D HP Drucker, Rocket Crafters

FIT eröffnet Metal Coating Center für Beschichtung von additiv gefertigten Bauteilen Die FIT AG, Technologieunternehmen im Bereich der Additiven Fertigung, bietet ab sofort Zusatzleistungen für die Bauteilveredelung Metal Coating durch Galvanisieren an. Metal Coating ist ein galvanischer Prozess zur Beschichtung von Objekten mit Nickel und/oder Kupfer. Die Festigkeit der Bauteile wird dabei bis zum 10-fachen erhöht, […]

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The Better Call Saul special effects team is using 3D printing to make incredible props

No one can deny that 3D printing is a versatile technology: it has applications in a broad range of fields including medicine, engineering, arts and design, gastronomy, and more; it has even made the reach onto our screens through such films as Ghost in the Shell and TV shows like Westworld and Game of Thrones. Breaking Bad spinoff Better Call Saul has also taken up 3D printing, though some viewers may not have caught what it was used for.

FIT AG eröffnet eigenes Metal Coating Center

Das deutsche Unternehmen FIT AG aus dem oberpfälzischen Lupburg (Bayern) ist ein Technologieführer im Bereich der Additiven Fertigung. Jetzt wurde ein eigenes Metal Coating Center als Zusatzleistung in der Bauteilveredelung eröffnet, wie das Unternehmen in einer Mitteilung an 3D-grenzenlos berichtet.

Bei Metal Coating handelt es sich um einen galvanischen Prozess, bei dem Objekte mit Nickel, Kupfer oder beide Edelmetalle in Kombination beschichtet werden. Die Beschichtung erhöht die Festigkeit um den Faktor Zehn und die Einsatzmöglichkeiten vielfältig.

Kostengünstig und schnell Beschichten

Wie Markus Axtner, der Technische Leiter bei der FIT AG in der Mitteilung erklärt, ergänzen sich die Additive Fertigung und Galvanisieren hervorragend, weil man auf diese Weise kostengünstig und schnell komplexe Kunststoffrohlinge beschichten kann. Entsprechend der Bauteileanforderung dienen die Blechsubstitute mit ihrer Metalloptik der ästethischen Veredelung von Konzept- und Designmodellen, doch zusätzlich werden die Bauteileigenschaften funktional verbessert.

Nahaufnahme von Metalldruckobjekt
Individuelle Metallobjekte mit dem galvanischen Prozess des Metal Coating (Bild © FIT AG),

Die Steifigkeit des Kunststoffträgers erfährt eine Steigerung um das bis zu Zehnfache, die Stabilität wird dauerhaft verbessert und mit einer EMV-Abschirmung wird das Objekt wasserdicht, feuchtigkeitsbeständig und vor Chemiekalien geschützt. Die erforderliche Prozesstechnik entwickelte die FIT AG für spezifische Anfragen selbst. Das Ziel der Eigenentwicklung war es abwasserfrei und umweltschonend mit Nickel und/oder Kupfer beschichten zu können.

Galvanik-Anlage

Der Schwerpunkt wird von einer speziell gebauten Galvanik-Anlage gebildet, die hohe Kapazitäten aufweist und vier Bänder mit jeweils 1000 Litern Fassungsvermögen parallel betreiben kann. Ein weiterer Vorteil liegt in einem besonderen Verfahren bei dem Objekte kontaktfrei beschichtet werden. Die Galvanisierung wird vereinfacht und die Qualität gesteigert. Beschichtet werden können alle bekannten Werkstoffe wie Metall, Kunststoff und Keramik.

Weitere News: Ein Forscherteam des Fraunhofer Institut für Laser und Optik ein EHLA-Verfahren für die optimierte Beschichtung von Metallteilen entwickelt. Per EHLA wird das Beschichten gegenüber traditionellen Laserauftragsschweißen um 100- bis 250 mal beschleunigt. Im Mai dieses Jahres wurde auf der Rapid + TCT 2017 der weltweit größte 3D-Metalldrucker vorgestellt, der einen Bauraum von 500 Kubikmetern bietet und pro Stunde bis zu 9 Kilogramm Metall verarbeiten kann. Ebenfalls im Mai dieses Jahres präsentierten Schweizer Forscher der Swiss Federal Institute of Technology in Lausanne eine innovative Fertigunstechnologie die Galvanisierungstechnologie und den 3D-Druck verwendet.

European Commission backs 3D printed clean energy project Cell3Ditor

The Cell3Ditor project is developing a hybrid inkjet/SLA ceramic 3D printer for the mass production of low emission Solid Oxide Fuel Cells (SOFCs). As an alternative to carbon-based energy generation, the project has been backed by the European Commission within the Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCH JU). Over the next three and half years the commission will support Cell3Ditor […]

SparkMaker: Günstiger SLA Desktop 3D-Drucker auf Kickstarter

Mit SparkMaker stellt das Startup aus Hong Kong einen 3D-Drucker basierend auf SLA-Technologie vor. Das Desktop-Gerät wurde vor einigen Tagen zu einem Early-Bird-Preis von nur $ 99 auf der Crowdfunding Plattform Kickstarter zum ersten Mal vorgestellt. Mit der Kampagne auf Kickstarter, die zu jetzigen Zeitpunkt bereits das Finanzierungsziel von $ 20.000 um das sechsfache übertroffen […]

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US Navy stellt Tauchboot aus dem 3D-Drucker vor

Nach einer Bauzeit von vier Wochen und dem Einsatz eines 3D-Druckers war ein neues Tauchboot für die US Navy fertig. Das US-Militär und Militärorganisationen weltweit sehen in den 3D-Druckern eine zeitsparende und kostengünstige Methode, für Missionen erforderliche Objekte (auch vor Ort) herzustellen. In Zusammenarbeit mit dem Oak Ridge National Laboratory (ORNL) wurde jetzt ein Proof-of-Concept eines Tauchboots gedruckt. Die Bauzeit belief sich nach Angaben eines vom U.S. Department of Energy zur Verfügung gestelltem Videos auf weniger als vier Wochen.

Gemeinsam haben das Naval Surface Warfare Center (NSWC) und das Carderock Divisions Disruptive Technology Laboratory (DTL) einen „Optionally Manned Technology Demonstrator“ entwickelt. Als Grundlage diente ein Tauchboot der Spezialeinheit NAVY Seals. Die Arbeiten starteten im August 2016 und nutzten dafür einen 3D-Drucker für übergroße Objekte „Big Area Additive Manufactoring (BAAM)“ erfolgte die Fertigung des Tauchboots. Zur Zeit ist es das größte gedruckte Vorzeigeobjekt der US-Marine.

Im Jahr 2019 sollen für die Marineflotte einsetzbare Prototypen des Tauchboots einsatzbereit sein. Das Unterseeboot besteht aus sechs Sektionen, die aus Carbonfasern bestehen, die anschließend zu dem rund 30 Fuß (9,14 Meter) langen Tauchboot zusammengebaut wurden. Nach Angaben des US-Energieministeriums dauert der Bau einer traditionellen Hülle zwischen 600.000 US-Dollar (ca. 557.000 Euro) und 800.000 US-Dollar (ca. 742.000 Euro), bei einer Bauzeit von drei bis fünf Monaten. Das jetzt gedruckte Tauchboot ist noch nicht einsatzfähig.

Tauchboot aus dem 3D-Drucker
Das Tauchboot aus dem 3D-Drucker der US-Navy entstand im Rahmen eines Proof-of-Concepts (Bild © Screenshot: 3D-grenzenlos; Videoquelle: Youtube/U.S. Department of Energy).

Das Team wurde mit dem NAVSEA Commanders Award für seine innovative Arbeit ausgezeichnet und plant den 3D-Drucker einer zweiten wassertauglichen Version des Tauchboots. Mit dem zweiten Modell sollen Unterwassertests durchgeführt werden.

Im Jahr 2015 präsentierte die Royal Navy eine Drohne aus dem 3D-Drucker, die in Tests eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 140 km/h erreichte. Die US-Navy setzt außerdem 3D-gedruckte Drohnen auf ihren Flugzeugträger USS Essex ein und im Frühjahr 2014 installierte die US-Marine auf diesem Schiff sogar einen 3D-Drucker. Die USA plant noch mehr. Das US-Militärbudget für das Jahr 2018 wurde erst kürzlich festgelegt beinhaltet Gelder für den Einsatz des 3D-Drucks. Die US-Army kündigte im Juni 2014 den Einsatz von 3D-Druckern zur Waffenherstellung an, mit dem Ziel einer Kostensenkung in der Produktion von Schusswaffen.

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