Monthly Archives: Mai 2017

„Wozu brauchen wir 3D-gedrucktes Essen?“ – Forscher findet lebenswichtigen medizinischen Nutzen

Der australische Forscher Dr.Aarti Tobin, will 3D-Druck verwenden, um Essen für Menschen mit Dysphagie herzustellen. Außerdem könnten mit dieser Methode die Nährwerte der Lebensmittel an die individuellen Bedürfnisse von Personen angepasst werden. Dysphagie bezeichnet eine Störung die sich in Schwierigkeiten beim Schlucken von Speisen oder Flüssigkeiten äußert. Das Symptom betrifft hauptsächlich ältere Menschen und wird durch reduzierte Muskelkontrolle, […]

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Ingenieurstudenten schaffen Elektro-Rennwagen aus fünf 3D-gedruckten Bauteilen

Im Rahmen des Formula Student-Wettbewerbs 2017 bauten Ingenieurstudenten der technischen Universität von Darmstadt einen Elektro-Rennwagen, welcher aus fünf ultraleichten 3D-gedruckten Bauteilen sowie einer Lenkwelle aus einer speziell-angefertigten Aluminiumlegierung besteht. Das TU Darmstadt Racing Team (DART) schaffte es somit, dass die Lenkwelle des Rennwagen um 50% leichter ist als im Vorjahres-Modell, dem Lambda2016.   Neben seinem Ansehen in Studentenrenn-Kreisen ist […]

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Institute of Technology Carlow Students Build Prototype F1 Racecar

Car manufacturing is probably the most machine intensive industry out there. Naturally, this makes it an ample space to tinker with 3D prints and designs. In that same vein, students at the Institute of Technology Carlow have developed a prototype F1 car using a combination of CNC machining and 3D printing. The students built the […]

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Empa researchers develop cellulose-based 3D printing ink for implants & prostheses

Researchers from the Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (Empa) have developed an environmentally friendly ink for 3D printing made up of cellulose nanocrystals. The material can be used to make biomedical devices with outstanding mechanical properties. Despite now being in the midst of an exciting biomedical research project, Empa researchers Gilberto Siqueira and Tanja Zimmerman have, for the last year or so, been focusing more on motors than medicine. The duo, whose work takes place at Empa’s Laboratory for Applied Wood Materials, have been using direct ink writing 3D printers to create automobile components and other heavy-duty parts with wood-derived printing materials.

GE to deliver 3D printers to over 400 schools as part of Additive Education Program

Last year, American multinational corporation GE announced it would invest $10 million over a period of five years to subsidize 3D printers and printing equipment for select educational institutions around the globe. Now, it seems the company is making good on its promise, as it says that more than 400 schools will receive 3D printers later this year as part of the GE Additive Education Program.

EU-funded BARBARA project will turn food waste into 3D printable biopolymers

11 organizations from across Europe have joined forces for BARBARA, a three-year 3D printing research project. With a budget of 2.7 million euros ($3.02m), the project will seek to develop “Biopolymers with advanced functionalities for building and automotive parts processed through additive manufacturing.” “Ba, ba, ba, ba, Barbara Ann,” sang the Beach Boys on their 1965 smash hit “Barbara Ann.”

Studenten der TU Darmstadt nutzen 3D-Drucker für Teile eines selbstgebauten Elektro-Rennautos

Dart LogoDie Formula SAE ist ein internationaler Bauwettbewerb für Ingenieure. Dabei treten Teams aus aller Welt an, um ihre selbst entworfenen Rennwagen zu testen. In den USA startete das Projekt und eroberte schnell Europa. Auch die TU Darmstadt nimmt mit dem Team DART an dem Wettbewerb teil und entwarf dafür wieder ein neues Rennauto. Dafür entstanden 5 ultraleichte Teile mit einem 3D-Drucker.

Das DART-Team besteht aus 40 Studenten, die in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Ingenieurwissenschaften studieren. Bei diesem Event können sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen, den 3D-Druck testen und wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft sammeln.

Ultraleichte Teile aus dem 3D-Drucker

Heraeus entwickelt seit 2013 spezielle Metalle und die entsprechenden 3D-Druckprozesse. Für dieses Rennen wurden die 3D-gedruckten Teile von Heraeus genau nach den Vorstellungen des Teams entworfen und gedruckt. Die Lenkwelle hat eine spezielle Aluminiumlegierung und ihr Gewicht konnte um die Hälfte zum Vorgängermodell reduziert werden. Mit seinen verbleibenden 300 Gramm soll es trotzdem die gleiche Stabilität und Funktion wie sein Vorgänger besitzen. Des weiteren stellte das Unternehmen 4 Motorwellen mit einem 3D-Drucker her, für jede Radaufhängung eine. Auch diese sind um die Hälfte leichter als im Jahr davor.

Team der TU D Rennauto TU Darmstadt

Die Formular Student und ihre Teams zeigen beeindruckend wie der 3D-Druck im Rahmen der Ausbildung, Produktentwicklung und Ingenieurwesen eingesetzt werden kann. Dank der jungen und engagierten Studenten der hessischen TU Darmstadt können wir einiges an Innovation und Fortschritt erwarten.

Die Formula Student Germany wird vom 8. – 13.8.2017 in Hockenheim stattfinden. Sie können das deutsche Team unterstützen und verfolgen, zum Beispiel auf ihrer Facebook-Fanpage. Auch wir von 3D-grenzenlos halten Sie zum Thema mit allen 3D-Druck-News weltweit auf dem Laufenden (Newsletter abonnieren).

 

Sinterit erweitert seinen „Lisa“ SLS-3D-Drucker um ein Siebgerät

Sinterit wurde von einem ehemaligen Google-Mitarbeiter gegründet und besteht zum Zeitpunkt heute aus 3 Mitarbeitern. Gemeinsam schufen sie einen 3D-Drucker, der sehr benutzerfreundlich ist, keine Kalibrierung benötigt und gebrauchsfertig geliefert wird. 4 Touchscreen, eine eingebaute Kamera und Kommunikation über WiFi machen die Arbeit mit „Lisa“ angenehm und einfach, verspricht der Hersteller aus Polen.

3D-Drucker von Sinterit
Sinterit 3D-Drucker (Bild © Sinterit).

Das neu verbaute Siebgerät ist jetzt ein weiterer Bonuspunkt für den 3D-Drucker und ihre Nutzer. Nachdem das Objekt freigelegt und gereinigt wurde, wird das übrige Material gereinigt, um es weiterverwenden zu können. Fünf Liter Pulver kann das kleine Gerät auf einmal sieben. Nach dem Start kann der 3D-Drucker außerdem beobachtet und ferngesteuert werden.

Sinterit Siebgerät
Das Siebgerät (Bild © Sinterit).

Das Team von Sinterit hebt auch die SLS-Technologie hervor, die ihrer Meinung nach in puncto Qualität vor dem FDM- und SLA-Verfahren anzusiedeln ist. Der 3D-Druck erzielt mit SLS eine hohe Genauigkeit und kommt ohne Stützmaterial aus. Es ist außerdem möglich mehrere Objekte gleichzeitig herzustellen.

Mit einem Preis von 15.000 € ist der „Lisa“ 3D-Drucker sicher nicht für den durchschnittlichen Hobby-Maker geeignet. Anwendungsbereiche lassen sich jedoch zahlreich finde, so zum Beispiel in der Medizin, Bildung, Robotik und Automobilbranche um nur einige zu nennen.