Monthly Archives: Januar 2017

3D Systems acquires dental 3D printing materials company Vertex-Global Holding

3D Systems has announced the acquisition of Vertex-Global Holding B.V., a dental materials company that supplies products under the Vertex and NextDent brands. 3D Systems will use its Figure 4 3D printing system with NextDent 3D printing materials to create next-gen dental products. Named after a spectacularly forward-thinking diagram in Chuck Hull’s original 1984 Stereolithography patent, 3D Systems’ Figure 4 3D printing technology could soon change the way that businesses across a range of industries approach manufacturing. Figure 4, a term that applies to the company’s new approach to 3D printing rather than to a specific 3D printer, will encompass a number of modular additive manufacturing systems, each designed to fit seamlessly into the production line and make 3D printing a viable production tool.

Spanische Forscher stellen transplantierbare menschliche Haut am 3D-Bioprinter her

Wissenschaftler der Universität Carlos III in Madrid (UC3M) haben in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für Energie, Umwelt und Technologie CIEMAT und der Universitätsklinik Gregorio Marañón einen 3D-Bioprinter entwickelt mit dem sich menschliche Haut herstellen lässt. Neben dem Einsatz in Forschung und für Tests von pharmazeutischen sowie kosmetischen Produkten kann die 3D-gedruckte Haut auch auf Patienten transplantiert werden. […]

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Yonoh stunning 3D printed Perpetuum Calendar now available on OTHR

While most of us are growing increasingly dependent on our smartphones—for communication, up-to-date news, but also for the time and date—one design studio has taken it upon itself to bring things back a bit, to remind us that we can, indeed, cope without our hand-held screens. Spanish design studio Yonoh has created the Perpetuum Calendar, a 3D printed analogue calendar that incorporates an architectural aesthetic with tactile interaction.

LayBrick – Sandstein Filament im Test

LayBrick ist ein vielerlei Hinsicht ein besonderes Material, das Beachtung verdient. Wir haben etwas Laybrick zum Testen von Kai Parthy erhalten. Im Test hat das Material gezeigt, dass es ganz schön zickig sein kann, wer sich jedoch mit den besonderen Eigenschaften erst einmal angefreundet hat, kann beeindruckend Druckergebnisse erzielen. Bei LayBrick handelt es sich um ein Co-Polymer […]

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MetalValue investiert €50 Millionen in Anlage zur Produktion von Stahlpulver für additive Fertigung

Das französische Metallunternehmen MetalValue Powder will € 50 Millionen in die Errichtung einer neuen Anlage zur Produktion von Stahlpulver mittels Gas-Atomisierung investieren. Mit einer Produktionskapazität von 40.000 Tonnen Metallpulver pro Jahr soll dies die größte Anlage dieser Art weltweit werden. Eine solche Menge wird derzeit jährlich weltweit produziert. Das Stahlpulver wird vorwiegend für den Einsatz bei additiven Fertigungstechnologien […]

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3D scanning helps UK researchers uncover secret priest hole in Gunpowder Plot house

Researchers from the University of Nottingham have used 3D scanning technology to uncover a secret room hidden inside a building used by conspirators in the Gunpowder Plot of 1605. The hiding hole was used by Catholic priests escaping persecution in the 17th century.Following the English Reformation of the 16th century, in which the Church of England broke away from Catholicism, many Catholics who wanted to continue practicing their faith had to do so in extreme secrecy—or else face execution as traitors. Consequently, many owners of large country houses devised clever methods of hiding Catholic clergymen, often by creating so-called “priest holes” in the various nooks and crannies of their properties.

Apple hat Patent für ein 3D-Röntgengerät zur Inspektion von iPhones eingereicht

Apple hat vor einiger Zeit ein Patent für ein 3D-Röntgengerät eingereicht, mit dessen Hilfe iPhones, iPads und unter Umständen nach Fehlern durchsucht werden können. Die dafür benötigte Vorrichtung könnte mit einem 3D-Drucker hergestellt werden.

Logo AppleHi-Tech-Unternehmen sind mehr oder weniger verpflichtet, so viele Patentanmeldungen wie möglich einzureichen, ganz unabhängig davon, ob diese dann auch in die Produktion gelangen sollen. So wird ein umfangreiches Portfolio geistigen Eigentums erzeugt, dass dann, wenn andere Unternehmen ähnliche Produkte herstellen wollen, große Mengen an Geld einbringen kann.

In der letzten Woche wurde nun auf der US Patent & Trademark Webseite ein neues Patent erwähnt, dessen Daten nun auch auf Patently Apple abrufbar sind. Dieses beinhaltet ein Röntgen-Scansystem, mit denen es Ingenieuren möglich ist, Apple-Produkte zu inspizieren und nach Fehlern zu suchen.

Schematische Darstellung Strahlungsmechanismus
Schematischer Aufbau des Strahlungsmechanismus. (Bild: © Patently Apple)

Das Patent wurde ursprünglich im 3. Quartal 2015 eingereicht und beschreibt eine Vorrichtung, mit der ein elektrisches Gerät gehalten und mittels Computertomographie-Scan (CT-Scan) nach Fehlern zu suchen. Eine Strahlungsquelle würde die Röntgenstrahlung emittieren, welche dann nach dem Durchlaufen einer elektronischen Vorrichtung durch einen Detektionsmechanismus aufgenommen würde. Somit ließen sich genaue 2D-Bilder des untersuchten Gerätes erstellen.

Während des Einsatzes ist es zudem auch möglich 3D-Bilder zu erzeugen, indem das gescannte Gerät um 360 Grad gedreht wird. So entstehen Bilder aus allen möglichen Blickwinkeln. Diese 2D-Bilder lassen sich dann in eine 3D-Variante übertragen, die dann sowohl die externen als auch die internen Funktionen aufzeigt.

Röntgenaufnahme
Betrachtung der Röntgenaufnahmen am Computer. (Bild: © Patently Apple).

Bislang kommen Röntgen- und CT-Aufnahmen meist für die Untersuchung von Knochenbrüchen oder anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen zum Einsatz. Aber auch bei der Durchleuchtung das Gepäcks von Passagieren wird in Flughäfen auf Röntgengeräte zurückgegriffen. Wird das neue Patent in die Produktion überführt, könnten Apple-Techniker interne Elemente scannen, ohne dass das Gerät geöffnet werden müsse. Als Fertigungsmöglichkeiten für dieses Gerät schlägt Apple sowohl den 3D-Druck als auch das Spritzgussverfahren vor.

Da es gar nicht so einfach ist, ein Apple-Produkt zu öffnen, ist die Idee des 3D-Scannens mittels Röntgenstrahlung gar nicht so abwegig. Natürlich bleibt zu hoffen, dass die Strahlen selbst an der Elektronik keine Schäden hinterlassen bzw. dass dies vor der Nutzung eines solchen Systems vom Hersteller im Rahmen verschiedener Tests umfassend geprüft wird.

Schematische Darstellung Apple-Röntgengerät.
Schematischer Aufbau des Apple-Röntgengerätes. (Bild: © Patently Apple)

3D-Drucker-Hersteller Mcor Technologies investiert 5 Millionen Euro für 100 neue Arbeitsplätze

Das irische Unternehmen Mcor Technologies investiert 5 Millionen Euro für seine Expansionspläne. Dabei sollen 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Ziel des 3D-Drucker-Herstellers ist es 2000 3D-Drucker pro Monat zu verkaufen.

Logo Mcor TechnologiesDer 3D-Drucker-Hersteller Mcor Technologies plant einen monatlichen Absatz von 2000 3D-Druckern und dafür wurde jetzt eine Investition von 5 Millionen Euro angekündigt, in dessem Zuge auch die Mitarbeiterzahl von 50 auf 150 Mitarbeiter erhöht werden soll, berichtet independent.ie. Bekannte Unternehmen wie Boeing, Disney, Toyota oder auch die US-Weltraumagentur NASA haben bereits 3D-Drucker von Mcor bestellt oder im Einsatz.

Gegründet wurde Mcor im Jahr 2005 von den Brüdern und Ingenieuren Conor und Fintan MacCormack. Der Sitz der Firma ist die Stadt Dunleer in Irland. Die 3D-Drucker des Herstellers können kostengünstig Prototypen und andere 3D-Objekte aus Papier drucken. Als Material kommt normales Druckerpapier zum Einsatz.

Im letzten Jahr wurde von Mcor mit ARKe der erste Desktop-3D-Drucker vorgestellt, der das bisherige Angebot bestehend aus den größeren 3D-Drucker-Modellen Iris HD und Matrix 300+ ergänzte. Zum Erreichen der angepeilten Verkaufszahlen von ARKe kooperiert Mcor mit dem Auftragsfertiger Flex. Die hundert neuen Mitarbeiter werden in den Abteilungen Verkauf, Marketing, Support, Ingenieurwesen und Softwareentwicklung tätig sein. Der 3D-Drucker-Verkauf wird wie bisher über das Netzwerk von 150 Händlern in 50 Ländern erfolgen.