Monthly Archives: Januar 2017

Taiwan-based Ackuretta releases new Ackuray A135 DLP 3D printer and 8 new resins

Taiwan-based 3D printer manufacturer Ackuretta Technologies recently introduced its latest product: the Ackuray A135 3D printer. In addition to the new DLP 3D printer, the company has also released eight new engineering-grade resin materials, which can be used for a range of applications, such as jewelry making, dentistry, medical, manufacturing, prototyping, etc.

Shredders and Filament Extruders: Recycling Failed or old Prints and Filament

“What to do with your old or failed prints?” That’s a question all 3D printing enthusiasts will sooner or later ask themselves. It feels wrong to just throw it in the trash. Thankfully, there are multiple ways to make use of old filaments. Previous articles have gone into depth about re-usage of filament leftovers. Below are […]

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Worlds first 3D printed graphene little black dress unveiled in Manchester

We’ve long been aware of graphene’s material potentials—its exceptional conductivity, its lightness and strength—but we have to admit, we never thought we’d see it used to make a dress! Now, for the first time ever, wearable tech company CuteCircuit and the National Graphene Institute at the University of Manchester have used the groundbreaking material to construct a stunning little black dress, all with the help of 3D printing.

SAP startet Early-Access-3D Programm und verstärkt die digitale Fertigung mit UPS

Das Software-Unternehmen SAP hat die Einführung eines Early-Access-Programms bekanntgegeben, welches bei den SAP Distributet Manufacturing-Anwendungen zum Einsatz kommen soll und den 3D-Druck als integralen Bestandteil führt.

Logo SAPDieses frühe Zugriffsprogramm soll den Kunden einen Vorgeschmack auf die von SAP und UPS geschaffene digitale Fertigungslösung bieten. Der 3D-Druck und die On-Demand-Fertigung sollen als integraler Bestandteil der digitalen Fertigungslandschaft wahrgenommen und gefördert werden. Das Programm selbst wird bereits für eine Reihe von Geschäftsbereichen angeboten, so unter anderem für Hersteller, industrielle 3D-Druckereien und -Dienstleistungen, Materialversorger, globale Logistiknetzwerke, Postunternehmen und dergleichen mehr.

Das Early Access-Programm warte laut einer Pressemitteilung mit standardisierten und „skalierbaren Geschäftsprozessen für die Digitalisierung, Genehmigung, Zertifizierung und Fertigung digitaler Teile in einem end-to-end Fertigungsprozess auf.“

Das Programm ist Teil des vor Kurzem gestarteten Leonardo IoT-Portfolios und soll Kunden helfen, die Kluft zwischen intelligenten Geräten, Clients und Geschäftsprozessen zu verringern bzw. zu schließen.

Zu den Unternehmen, die das Programm einsetzen werden, gehört der US-amerikanische Hersteller von Steuerungssystemen Moog Inc. Dessen Chief Technology Officer Gonzalo Rey äußerte sich dazu folgendermaßen:

„Bei Moog sind wir sowohl Zulieferer als auch Verbraucher der additiven Fertigung als Dienstleistung. Unsere Zusammenarbeit mit SAP beschleunigt die Entwicklung der notwendigen Werkzeuge, um die besten Kandidaten für den 3D-Druck zu finden. Als Dienst können diese Werkzeuge dazu beitragen, den Adoptionsprozess für alle zu beschleunigen.“

Insgesamt arbeitet SAP aktuell mit 28 Co-Unternehmen zusammen, möchte aber erreichen, dass noch mehr Unternehmen von dem Programm profitieren können. Diese können dann die frühzeitigen Zugriffe nutzen, um so ihre Fertigung noch weiter zu professionalisieren, zugleich aber auch entsprechendes Feedback an SAP geben. So haben die beteiligten Unternehmen beispielsweise die Möglichkeit, das Produktdesign zu überarbeiten, die Fertigungs- und Logistikprozesse zu optimieren und auch neue Geschäftsmodelle zu realisieren. Zugleich besteht laut SAP auch die Chance, dass Unternehmen ihre Lagerbestände für bestimmte Teile besser optimieren können, sie gleichzeitig aber auch in der Lage seien, benutzerdefinierte hochwertige Produkte schneller und kostengünstiger herzustellen.

UPS LogoSAP und UPS hoffen nun, durch das Early-Access-Programm die 3D-Druck-Technologien in den digitalen Lieferketten und Logistiknetzwerken entscheidend voranzutreiben und zu fördern.

Metalvalue investiert 50 Millionen Euro in französische Stahlpulver-Fabrik

Das französische Metallurgie-Unternehmen Metalvalue plant, 50 Millionen Euro in den Bau einer neuen Zerstäubungsanlage für Stahlpulver zu investieren. Dieses Pulver soll dann hauptsächlich für den 3D-Druck von Metallteilen verwendet werden.

Metalvalue Logo.Die neue Anlage soll in Pîtres (Normandie) etwa 60 neue Arbeitsplätze bringen und zugleich die weltweit größte ihrer Art sein. Als erwartete Produktionskapazität gibt das Unternehmen etwa 40.000 Tonnen Metallpulver jährlich an. Fast die gleiche Menge wird bislang weltweit produziert. Das von Metalvalue hergestellte Pulver findet bereits jetzt in der Automobil-, Luftfahrt– und Energieindustrie Verwendung.

Es ist geplant, dass das neue Werk im vierten Quartal 2018 seinen Betrieb aufnehmen soll. Es liegt direkt neben einer Manoir-Industrie-Gießerei, welche die neue Metalvalue-Anlage mit flüssigem Stahl versorgen soll. Dieser wird dann zu 3D-druckbaren Metallpulvern verarbeitet. Damit die Gießerei die notwendige Kapazität besitzt, werden auch in diese 25 Millionen Euro investiert und dadurch 50 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das sorge nach Meinung des MetalValue Generaldirektors Alain Honnart „für die Zukunft einer alten Industrie und der Metallurgie in der Zukunft“.

Vorteile von Stahlpulver für den 3D-Druck

Produktionsgebäude
Metalvalue Produktionsgebäude in Pîtres. (Bild: © Metalvalue)

Stahlpulver zeichnet sich durch einige Vorteile aus. Dazu gehört beispielsweise die Korrosionsbeständigkeit. Zugleich ist er als Rohstoff ökonomischer, denn sie benötigen nur 1,2 kg flüssigen Stahl, um daraus 1 kg Pulver herzustellen. Wird hingegen fester Stahl zu Pulver verarbeitet, liegt das Verhältnis bei 3,4 : 1.

Metalvalue erwartet, dass sich die Stahlpulverpreise, die aktuell bei etwa 400 Euro pro Kilogramm liegen, durch die Erhöhung der Produktionsmenge, aber auch dem geringeren Materialeinsatz pro kg Pulver, reduzieren. Dadurch wird das Material noch wettbewerbsfähiger.

Aktuell beschäftigt Metalvalue 80 Mitarbeiter, erwarb vor Kurzem ein weiteres Unternehmen im schwedischen Karlskoga, dass sich auf die Herstellung von Metallteilen spezialisiert hat, und ist dabei, im französischen Etain eine weitere Fabrik zu errichten. Auch diese soll Teile aus Metallpulver herstellen. Aktuell beläuft sich der Jahresumsatz des Unternehmens auf 10 Millionen Euro, für die nächsten fünf Jahre wird eine Verzehnfachung erwartet. Die industrielle Fertigung von Stahlpulver für den 3D-Druck wäre sicher auch ein interessanter Branchenzweig für deutsche Stahlunternehmen.

Successful implantation of 3D printed metal talus bone is first procedure of its kind in Hong Kong

Doctors at Pamela Youde Nethersole Eastern Hospital in Hong Kong have used 3D printing to fabricate a metal talus implant for a motorcycle crash victim. The 3D printing procedure is the first of its kind to be carried out in Hong Kong. You might not have heard of it, but the talus is a surprisingly important bone in your body. Making up the lower part of the ankle joint, the talus sits above the heel bone and is vital for walking, acting as the main meeting point between leg and foot.