Monthly Archives: Dezember 2016

Neuartiger 3D-Drucker entwickelt von ZHAW-Studenten macht Stützstrukturen hinfällig

Masterstudenten an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben ein sechsachsiges 3D-Druckverfahren entwickelt mit dem sich Objekte selbst mit starken Überhängen ohne Stützstrukturen herstellen lassen. Der von den Studenten Denis Herrmann und Oliver Tolar an der School of Engineering entwickelte Prototyp basiert auf dem FDM-Verfahren, bei dem geschmolzener Kunststoff Schicht für Schicht aufgetragen wird. Das […]

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PostProcess Technologies stellt System zur automatischen Nachbearbeitung von 3D-gedruckten Teilen vor

Das Startup PostProcess Technologies aus dem US-Bundesstaat New York hat verschiedene Systeme für die Nachbearbeitung von additiv gefertigten Teilen aus Kunststoff und Metall entwickelt. Gründer Daniel J. Hutchinson sah großen Bedarf an einer automatisierten Lösung für das Entfernen von Stützstrukturen. Mit Unterstützung der Universität von Buffalo und im Rahmen des START-UP NY Programms wurde der […]

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The Olsson Ruby Nozzle – eine Weltneuheit für den Olsson Block

Die Olsson Ruby Nozzle ist eine neuartige Nozzle für den Olsson Block sowie alle Hotends mit M6x1 Gewinde und ermöglicht die Verarbeitung von Filamenten, die mit abrasiven Zusatzstoffen versetzt sind. Die Olsson Ruby Nozzle ist eine Eigenentwicklung des schwedischen Spezialisten für Desktop 3D-Druck Technologien 3DVerkstan. Diese Nozzle, mit einem 0,4mm Durchmesser, ermöglicht den Druck von […]

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Russische Raumfahrtagentur entwickelt Experiment für den 3D-Druck von lebendem Gewebe auf der ISS

Sojus-Rakete an ISS.

Vor mehr als zwei Jahren wurden die ersten 3D-gedruckten Objekte für die Nutzung im Orbit hergestellt. Nun ist die russische Raumfahrtagentur Roscosmos („Роскосмос“) dazu übergegangen, auf der ISS mit dem 3D-Druck-Verfahren lebendes Gewebe erzeugen zu wollen und plant ein entsprechendes Experiment.

Roscosmos Logo.Insgesamt gestaltet sich der 3D-Druck lebenden Gewebes als relativ schwierig, weshalb sich nur wenige Unternehmen und Institute, so beispielsweise Organovo, Wake Forest oder die Harvard University, darauf spezialisiert haben. Sobald der 3D-Druck des Gewebes erfolgreich war, müssen die Zellen am Leben gehalten werden. Diese Schwierigkeit erhöht sich noch, wenn sich das Vakuum des Raumes und die Schwerkraft ändern.

Hier müssen die Wissenschaftler ein spezielles Gerüst erschaffen, damit diese Experimente auf der ISS gelingen. Roscosmos arbeitet hier mit dem russischen Raumfahrtunternehmen S. P. KOROLEV ROCKET AND SPACE CORPORATION (RAS) „ENERGIA“ zusammen. Weiterhin ist das Institut für Biomedizinische Probleme (IBMP) an der Vorbereitung und Durchführung des Experiments beteiligt. RAS ENERGIA Logo.

Auf der Webseite der NASA finden sich weitere Informationen zum Wachstum des Zellgewebes in der Schwerelosigkeit. In der Schwerelosigkeit unterscheiden sich im Vergleich zur Erde sowohl die Direktionalität als auch die Geometrie des Wachstums von Zellen und Gewebe erheblich. „Verschiedene Experimente, die auf der Umlaufbahn durchgeführt wurden, haben die Kultur von Zellen, Gewebe und kleinen Organismen als Werkzeug genutzt, um so unser Verständnis biologischer Prozesse in der Mikrogravitation zu erhöhen.“

Ein führender Mitarbeiter von RAS „ENERGIA“ erwähnte in einem Interview mit der russischen Zeitung „Iswestja“, dass ein Experiment die Magnetfeldmanipulation an Bord der ISS für den 3D-Druck von Gewebe nutzen soll. Dieses Experiment befinde sich derzeit in der Entwicklung und hat eine wichtige interne Überprüfung überstanden. Hier kam man mittlerweile zu dem Schluss, dass „die Technologie machbar ist.“ Noch gibt es keinen spezifischen Zeitplan für die Durchführung des Experiments.

Sojus-Rakete an ISS.

An die ISS angedockte Sojus-Rakete. (Bild: © roscosmos.ru)

Der Leiter des RAS „ENERGIA“-Bereichs für kommerzielle Projekte in der bemannten Raumfahrt, Valentin Uvarov, äußerte sich im Interview mit der „Iswestja“ folgendermaßen: „Im nächsten Schritt geht es um die Entwicklung und Genehmigung von technischen Spezifikationen und der Entwurfsdokumentationen für die wissenschaftlichen Geräte, die für das Experiment verwendet werden.“ Bevor das Gerät fertiggestellt und zur ISS transportiert wird, muss es umfangreiche Tests bestehen. Danach gilt es, Verfahren für das Experiment zu entwickeln und die Mitglieder der ISS-Besatzung darin zu unterweisen. Der bereits an Bord der ISS befindliche 3D-Drucker soll nur für die Herstellung von Werkzeugen genutzt werden.

Ludmila Buravkova, stellvertretende IMBP-Direktorin und zugleich korrespondierendes RAS ENERGIA-Mitglied, äußerte, dass das vorgeschlagene Experiment einen hohen wissenschaftlichen Wert „für das Verständnis des Beitrags des Gravitationsfaktors in der Gewebemorphogenese sowie deren Perspektiven bei der Entwicklung neuer Gebiete der biomedizinischen Unterstützung bei bemannten Missionen im Weltraum“ haben könne. Sobald uns neue Informationen über dieses Projekt vorliegen, werden wir Sie in unserem 3D-grenzenlos-Newsletter wie gewohnt kostenlos darüber informieren (abonnieren).

New study asks: will people actually eat 3D printed foods?

While 3D printing food technology is moving swiftly ahead, with 3D chocolate, candy, and even 3D printed pizza available for eating, the question does remain: will people actually be interested in eating 3D printed foods? To help address the question, a team of researchers from the Centre for Creative and Cultural Research at the University of Canberra

3DVerkstan new Olsson Ruby 3D printer nozzle is ideal for printing in hard materials

Someone should tell Dorothy to pack up her ruby slippers because there’s a new ruby extruder in town. European 3D printer distribution company 3DVerkstan has just launched the new Olsson Ruby 3D printer nozzle, capable of printing new abrasive materials. The new 3D printer part, which was unveiled today is available for purchase in the United States and across Europe at certain resellers.