Monthly Archives: Mai 2016

3D printed antiquities with Autodesk and Freer Sackler Museum‏

The juxtaposition between new and old is a common theme as far as 3D printing goes. The ways in which cutting edge techniques can support ancient aesthetic certainly stands as an inspiring application, but it’s the importance of cultural history that such processes render most relevant. As predicted by numerous professionals over the years, the use of 3D printing to preserve heritage – most notably within Museums worldwide – has continued to develop: providing everyday people a very real (and often tangible) glimpse into the past.

3D-Metalldruck im Dienste der Veterinärmedizin

Lichtenfels (Deutschland), Mai 2016: Manche Geschichten aus der Welt des 3D-Druck klingen so unglaublich, dass man seinen Ohren nicht traut. Für einen Ara, eine Gattung der Familie der Papageien, mit dem Namen Gigi, wurde nun erstmals eine Schnabelprothese aus Titan im 3D-Metalldruck in Brasilien hergestellt und implantiert. Diese ungewöhnliche Prothese rettete Gigi schlicht das Leben, denn

Der Beitrag erschien bei 3Druck.com unter der URL 3D-Metalldruck im Dienste der Veterinärmedizin

Laut KPMG-Produktionsreport investieren immer mehr produzierende Unternehmen in 3D-Druck

KPMG Produktionsreport Ergebnisse

Wie der aktuelle „KPGM Produktionsreport“ berichtet, investieren immer mehr produzierende Unternehmen in den Einsatz von 3D-Druckern oder planen Investitionen in den 3D-Druck in den kommenden zwei Jahren. Nur lediglich 9 Prozent der Unternehmen haben keine Pläne in den 3D-Druck zu investieren. Das kann sich rächen, wie die Ergebnisse zu den Wachstumsstrategien williger Unternehmen zeigen.

Logo KPMGNach den Ergebnissen des „KPMG International’s 2016 Global Manufacturing Outlook (GMO)„-Report verfolgen die Hersteller eine zunehmend aggressive Strategie um Wachstum zu erreichen. Im Rahmen der Analyse erhielten 360 CEOs von Herstellern unterschiedlicher Branchen einen Umfragebogen, mit dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte eine aggressive Wachstumsstrategie verfolgt. Die Investitionen in neue Technologien – das auch den industriellen Einsatz der 3D-Drucker – spielen dem Bericht zufolge eine Rolle in der Wachstumsstrategie zahlreicher Unternehmen.

Industrie 4.0

Von den Befragten zeigten 9 Prozent keine Pläne für Investitionen in den 3D-Druck und 35 Prozent halten eine Investition in die additive Fertigung für möglich. 25 Prozent der produzierenden Unternehmen setzen bereits auf den 3D-Druck und 31 Prozent planen in den nächsten zwei Jahren in den 3D-Druck-Bereich zu investieren. Die Hersteller würden sich der KPMG zufolge zur Industrie 4.0 entwickeln und mehr digital werden.

Die Investitionen in neuen Fertigungstechnologien sei eine Möglichkeit das Tempo, Agilität und Flexibilität auf dem Markt zu erhöhen, wenn die Gestaltung und Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen eine Steigerung des Marktanteils bedeuten.

KPMG Produktionsreport Ergebnisse

Laut dem KPMG-Produktionsreport stehen die meisten produzierenden Unternehmen Innovationen grundsätzlich offen gegenüber (Bild © KPMG)

Chinese doctors used 3D printing to successfully treat 8-month old with craniosynostosis

Craniosynostosis is an infantile condition in which a baby’s skull bones grow together too quickly and cause irregular head shape and brain growth. The condition, which affects 6 out of every 10,000 infants can have serious effects on a child’s development as it causes pressure on the brain and thus can result in serious developmental disorders and even recurring seizures.

Markt für 3D-Druck mit Beton wächst bis 2021 auf 56,4 Millionen US-Dollar

Logo MarketsandMarkets

Der Markt für den 3D-Druck mit Beton wird sich bis 2021 mehr als verdoppeln, so die Meinung von Analysten einer aktuellen Marktstudie. Dabei sehen die Experten drei Faktoren als wesentliche Kriterien für den Erfolg von Beton und seiner Verarbeitung im 3D-Druckverfahren.

Logo MarketsandMarketsNach einem neuen Report der Marktforschungsfirma „MarketsandMarkets“ wird der Markt für Beton aus dem 3D-Drucker von 24,5 Millionen US-Dollar im Jahr 2015 auf 56,4 Millionen US-Dollar bis 2021 wachsen. Die durchschnittliche Wachstumsrate würde sich damit auf 15,02 Prozent pro Jahr belaufen. Die Autoren erwarten, dass der 3D-Druck mit Beton günstiger und schneller sein wird als andere Konstruktionsmethoden.

Weltweit wachsende Nachfrage nach Baumethoden

Der Markt für gedruckten Beton wird der Studie zufolge wachsen, weil weltweit die Nachfrage nach neuen Baumethoden steigen wird, verbunden mit steigenden Investitionen in die Urbanisierung und Industrialisierung. Die Investitionen würden vor allem in die infrastrukturelle Entwicklung und „Emerging Markets“ (= aufstrebende Märkte) fließen. Die Fundamente wurden für einen 3D-Beton schon gelegt.

Geschwindigkeit, Genauigkeit und Erschwinglichkeit sind die drei zentralen Faktoren der wachsenden Technologie, die zum 3D-Druck von Wänden, Böden, Dächern, Platten und anderen Strukturelemente verwendet werden kann. Bei Wänden aus dem 3D-Drucker sind konkrete Objekte mit großen Detailreichtum und Präzision möglich, wie zahlreiche Beispiele belegen.

Weniger Abfälle, schnellere Produktionszeiten, geringere Kosten

Die Verwendung von 3D-Beton reduziere die Bauabfälle um 30 bis 60 Prozent, die Produktionszeit um 50 bis 70 Prozent und die Arbeitskosten würden um 50 bis 80 Prozent geringer ausfallen, so die Analysten und weitere Experten. Diese drei Vorteile werden das Interesse an der 3D-Drucktechnologie im Betonbau steigen lassen.

Der 3D-Betonmarkt teilt sich im Endverbrauchersektor in die drei Bereiche Wohnungsbau, Industriebau und architektonische Konstruktionen auf. Auf dem Wohnungsbau entfiel der größte Marktanteil im Jahr 2015. Der 3D-Beton ist eine Umwandlung des heimischen Baubereichs hin zu einem kostengünstigen Verfahren und bezahlbaren Wohnraum-Lösungen. Der geringere Materialverbrauch, Arbeitskosten und die kostengünstigere Bauweise sind die Vorteile vom gedruckten Beton.

Hohe Kapitalinvestitionen und mangelndes Bewusstsein für Automatisierungstechnik im Bausektor seien die Hauptstützen für den 3D-Betondruckmarkt, so die Experten.

nScrypt and NovaCentrix hybrid 3D printer named winner of 2016 Innovations Auditions

Nearly two years ago, micro-dispensing and 3D printing company nScrypt partnered with electronics company NovaCentrix to create an unrivalled, all-in-one system for 3D printing electronics. Together, and with a significant investment from FlexTech Organization, the companies were able to combine nScrypt’s top-of-the-line 3Dn 500 3D printer with NovaCentrix’s PulseForge to create the currently named 3DnPulseForge, a system which was recently named the winner of the 2016 Innovations Auditions competition hosted by the annual SME RAPID conference on 3D printing.