Monthly Archives: Juli 2015

Are You Ready to 3D Print Your Own Clothes?

By Andrew Wheeler

Danit Peleg’s final design project at Shenkar College of Engineering and Design in Israel was a 100% 3D printed fashion line inspired by Eugene Delacroix’s 1830 painting ‘Liberty Leading the People’. Peleg was inspired by the ‘revolutionary’ idea that someday people might be able to print ready to wear fashion on the go. Freedom—from luggage?  Someday Peleg’s vision may very well become a reality, but, for now, she must continue charging ahead with her 3D printed Tricolor into the world of fashion design.…

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Lund University team led by Olaf Diegel builds mobile concrete 3D printer to 3D print furniture

Dedicated readers will doubtlessly remember the name of Olaf Diegel, a Swedish professor who became famous in the 3D printing community for 3D printing a wide variety of musical instruments. Last September, he even masterminded a band relying almost solely on 3D printed instruments. However, the professor at the University of Lund in Sweden also dabbles with a number of other applications, as this recent project illustrates. Together with a team of colleagues and students, he has just built the portable concrete 3D printer visible above, and used it to 3D print a chair as a proof of concept.

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Matter and Form wirbt für mobilen 3D-Scan-Aufsatz um $ 49 auf Kickstarter

Matter and Form, ein kanadisches Startup das bereits vor zwei Jahren erfolgreich seinen Matterform 3D Scanner über eine Indiegogo Kampagne finanziert hat, stellt nur einen günstigen 3D-Scanner Aufsatz für mobile Endgeräte vor. Genannt “Bevel”, lässt sich der aufsteckbare, 6,4 cm hohe 3D-Scanner  am Köpfhöreranschluss mit Smartphones und Tablets verbinden. Mittels Laser wird die Oberfläche von zu scannenden Objekten erfasst

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#WeAre20k – 3D Hubs feiert 20.000 3D-Drucker

Das Netzwerk der 3D Hubs Plattform umfasst seit Kurzem 20.000 3D-Drucker. Erst im Januar 2015 konnte 3D Hubs 10.000 3D-Drucker verzeichnen; ein halbes Jahr später hat sich die Anzahl sogar verdoppelt. Die Plattform feiert seinen Erfolg nun mit einem Wettbewerb für seine Community. Dabei können Inhaber einers Hubs ein Bild von sich selbst und ihrem 3D-Drucker(n) mit dem Hashtag

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Printhatshit präsentiert zwei neue 3D-Drucker

Printtheshit 3D-Drucker

Ein in Barcelona sitzendes Unternehmen hat jetzt zwei neue 3D-Drucker auf dem Markt gebracht. Während die Konkurrenz noch schläft, scheint Printhatshit diese Situation ausnutzen zu wollen.

Eine Sommerpause scheint es in der 3D-Druckwelt auch zu geben, denn in den letzten Monaten haben nur wenig Hersteller mit neuen Geräten, Erweiterungen oder Materialien überzeugen können. Die Konkurrenz ist also nicht besonders groß momentan, sodass einem spanischen Unternehmen die Möglichkeit blieb nahezu im Alleingang einen neuen 3D-Drucker auf dem Markt zu bringen (jedenfalls in Europa).

Printtheshit 3D-Drucker

ResinCat HD und HD+ (Foto: © Printhatshit)

Printhatshit ist ein ungewöhnlicher und sehr direkten Name für ein Unternehmen, doch bringt es das, was die Hersteller wollen auf dem Punkt – einen 3D-Drucker zu entwickeln, der mit allem fertig wird und das so schnell wie möglich. Aus einem Projekt heraus einen 3D-Drucker zu entwickeln, der schnell und in hoher Qualität 3D-Objekte herstellen kann, kam dann der ResinCat 3D PTS HD+ Drucker heraus. Der Drucker kann 3cm die Stunde drucken, das verriet Fran García, Mitarbeiter bei Printhatshit dem US-Blog 3dprint.com

2.450 Euro kostet der ResinCat PTS HD + 3D-Drucker, aber auch in einer günstigeren Version (1.920 Euro) ist der spanische Drucker zu haben. Die HD + Version hat derweil folgende Eigenschaften:

Druckvolumen: 180 x 100 x 190 mm
Schichtdicke: 20-100 Mikrometer
X-Y-Auflösung: 92-93 Mikrometer
Gewicht: 12 Kilogramm

Harzlinie

Auch eine Harzlinie hat das spanische Unternehmen mit den Druckern rausgebracht (Foto: © Printhatshit)

Weitere Angaben können auch auf der offiziellen Webseite gefunden werden. Beide Maschinen sind aus einem robusten Aluminium-Rahmen und kommen mit einem Steuerungsprogramm, um die Druckjobs angemessen zu planen. Zusätzlich hat das Unternehmen auch eine Reihe an eigenen Harzen entwickelt, die mit den Druckern eingesetzt werden können. Damit können Objekte unterschiedlicher Auflösung und Oberfläche hergestellt werden.

Unabhängig davon, dass es mittlerweile unzählige 3D-Drucker gibt, hat der spanische Hersteller es hier geschafft zwei neue Geräte auf dem Markt zu bringen, der Qualität anbieten und kostengünstig sowohl für Hobby-Maker als auch für Industrielle sind.

Schaut euch hier an, wie die 3D-Drucker funktionieren:

Choc Edge unveils new Choc Creator 2.0 Plus chocolate 3D printer

3D printing food is one of the most sought after abilities in the 3D printer industry, and that’s hardly surprising. After all, every household with a microwave could be potential customer, as are all restaurants, bakeries and so on. But while most 3D printed food manufacturers have been struggling and prototyping with their first iterations, one company has been successfully 3D printing fantastic chocolate shapes for years now. Choc Edge first appeared one the scene in 2011, and only last year they revealed the successful Choc Creator 2.0. Now they are already back for more, as Choc Edge has just announced their new tabletop Choc Creator 2.0 Plus 3D printer.

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Polymaker stellt Filament für einfach zu entfernende Stützstrukturen vor

3D-Druckmaterial-Hersteller Polymaker präsentiert neben sechs zusätzlichen Farben seiner PolyMax PLA Filamentreihe, ein neues Material speziell für den 3D-Druck von Stützstrukturen. Das Entfernen von Stützstrukturen bei Objekten, die mittels FDM-Geräten ausgedruckt wurden, ist oft sehr mühsam und zeitaufwendig. Meist besteht auch die Gefahr den Ausdruck selbst dabei zu beschädigen. Polysupport hingegen ist einfach per Hand oder mit

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Thermwood eint CNC-Maschinen mit 3D-Drucktechnik

Thermwood Maschine

Das US-amerikanische Unternehmen Thermwood Corporation hat mit einer neuen Idee vor ihre CNC-Maschinen mit 3D-Drucktechniken zu vereinen.

Thermwood-LogoMit welcher Technologie könnte man besser mit neuartigen und außergewöhnlichen Ideen experimentieren, als mit der des 3D-Druckers? Viele Hersteller scheinen davor zurückzuschrecken sich Herausforderungen zu stellen und Neues auszuprobieren, während andere keinen anderen Weg kennen, als vorhandene Techniken miteinander zu kombinieren und extremere zu entwickeln. Das nächste Unternehmen schreckt davor nicht zurück.

Thermwood Extruder

Dieser riesige Extruder soll an Thermwood-Maschinen angebracht werden (Foto: thermwood.com)

Thermwood Corporation ist eines der ältesten und bekanntesten amerikanischen Unternehmen, das sich der Entwicklung von CNC-Handoberfräsmaschinen widmet und auf Fertigungs- und Produktionstechnologien spezialisiert ist. Jetzt hat Thermwood eine Idee, mit der sie Additive Herstellungsprozesse und Fertigungsverfahren in nur einer Maschine anbieten wollen.

Dafür hat sich das Unternehmen an American Kuhne gewendet, eine ebenfalls bekannte, aber auf Extruder spezialisierte Firma. Die Maschinen von Thermwood sind schon sehr groß und sollen durch einen externen und ebenso robusten Extruder erweitert werden. Dafür soll das Thermwood Model 77 herhalten.

Mit dem Einsatz des Extruders soll die Maschine in der Lage sein auf die übliche Schicht-für-Schicht-Technik 3D-Objekte herzustellen. Beinahe in jede Richtung und in jedem Maße sollen so bestimmte Einzelteile produziert werden können, so heißt es jedenfalls auf dem offiziellen Thermwood-Blog.

Thermwood Maschine

Vor allem in der Industrie werden die Thermwood-Maschinen eingesetzt (Foto: © thermwood.com)

Sobald die „Druckphase“ beendet wird, macht sich eine fünf-achsige Maschine an die Arbeit dem Objekt den letzten Schliff zu geben. Der Extruder ist 20 PS stark und fähig in einer Stunde 50 Kilogramm Material zu verarbeiten. Auch wenn die neue Komponente einiges wiegt, so wird die Produktionsgeschwindigkeit davon nicht beeinflusst.

Thermwood hat mit der Erweiterung ihrer Maschinen bewiesen, dass 3D-Drucker vor allem in der Industrie und Produktionstechnik vielfältig eingesetzt werden können und am Ende sogar positive Ergebnisse liefern dürften.

Fashion designer adds a third dimension to apparel design with 3D weaving

As we continue to learn how additive manufacturing processes can be applied to existing manufacturing processes in industries ranging from fashion to health care, we’re also starting to see how designers and artists are interpreting the use of the technology into their craft from an aesthetic standpoint. Similar to how access (or even restrictions) to various architectural materials can drastically change how an architect may approach the design for a structure, the same can be said about smaller scale, additive manufacturing-based projects.

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Chinese researchers make breakthrough in SLA 3D printing, soon be able to 3D print porcelain teeth in minutes

While 3D printed medical applications are slowly invading hospitals all over the globe, a remarkable number of Chinese hospitals, surgeons and research institutes are quickly adopting this fantastic technology. Just last week, we saw how an old Chinese man successfully recovered from a dangerous surgery with the help of 3D printing, but now an even more technological innovation has appeared in China. Yesterday, scientists from the Guangzhou Nansha Additive Manufacturing Technology Research Institute have unveiled a new SLA 3D printing technique that can be used to create detailed porcelain (and other ceramic) objects quickly.

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