Category Archives: Waffen aus dem 3D-Drucker

Französische Werbeagentur TBWA macht mit einem Trick 3D-Druckvorlagen für Waffen unbrauchbar

Waffenteile von Defense Distributed entworfenDie französische Werbeagentur TBWA sagt Waffen aus dem 3D-Drucker den Kampf an. In einer aufwendigen Aktion haben sie eine hohe Anzahl an Bauplänen für Waffen unbrauchbar gemacht. Die Pläne wirken auf den ersten Blick gleich, führen aber im ausgedruckten Zustand zu nicht schussfähigen Waffen. Das Ergebnis sorgte für großen Frust bei vielen Endanwendern,

Emotionaler Protest gegen Waffen aus dem 3D-Drucker mit lebensgroßer Statue eines Opfers vom Schulmassaker von Parkland

Statue von Joaquin OliverDer Amoklauf Anfang des Jahres an einer Highschool in den USA (Parkland Shooting) schockte die Menschen weltweit. Viele Eltern verloren ihre Kinder. Einer davon war Manuel Oliver, der seither ohne seinen Sohn Joaquin weiterleben muss. Damit der Tod seines Jungen nicht umsonst war, will er nun protestieren. Dazu arbeitete er an einer Statue seines Sohnes und nahm sich dabei – auch im Zuge aktueller Diskussionen zu Waffen aus dem 3D-Drucker – einen solchen zur Hilfe.

US-Forscher entwickeln mit „PrintTracker“ ein Verfahren zur Rückverfolgung von 3D-Druckern mittels „Fingerabdrücken“

Darstellung worauf es bei einem Fingerabdruck eines 3D-Druckers ankommtForscher an der University at Buffalo haben die Theorie aufgestellt, dass jeder 3D-Drucker seinen eigenen Fingerabdruck auf 3D-gedruckten Teilen hinterlässt. Diese Erkenntnis soll zukünftig Fälschern das Leben schwerer machen, die bis dato den 3D-Druck für eine traumhafte Erfindung ihrer Plagiate hielten. Aber auch für die Rückverfolgung 3D-gedruckter Waffen kann das Verfahren, welches bei Tests in über 99% aller Fälle den verantwortlichen 3D-Drucker identifizierte, helfen.

Cody Wilson verlässt nach Vergewaltigungsvorwurf seine Firma Defense Distributed

Waffenteile von Defense Distributed entworfenDer Waffennarr Cody Wilson, der vor allem durch seine Baupläne für Waffen aus dem 3D-Drucker bekannt wurde, hat nach einem Vergewaltigungsvorwurf seine Firma Defense Distributed verlassen. Seine Nachfolgerin, die Britin Paloma Heindorff, war bereits einige Zeit in seinem Unternehmen tätig und übernimmt die Geschicke des umstrittenen Unternehmens.

Bis zu 5 Jahren Gefängnis für Waffen aus dem 3D-Drucker in Deutschland

Waffe aus dem 3D-DruckerDie AfD-Fraktion hat eine Anfrage zur Rechtslage und den Strafen für die Herstellung von illegalen Waffen mit dem 3D-Drucker in Deutschland gestellt, welche nun von der Bundesregierung beantwortet wurde. Der unerlaubte 3D-Druck von Waffen wird mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft, lautet die Antwort der Bundesregierung und verweist dabei auf verschiedene staatliche Instanzen, die sich mit wachsender Popularität der 3D-Drucker in Deutschland auch mit diesem Thema beschäftigen.

Facebook verhindert das Teilen von Plänen zu 3D-gedruckten Waffen

facebook scrennshot 300x199 - Facebook verhindert das Teilen von Plänen zu 3D-gedruckten Waffen

Die Verbreitung von Plänen zu 3D-gedruckten Waffen wurde einstweilen offiziell verhindert. Nun meldet sich auch Facebook, das größte Social-Media-Network zu dem Thema. Bei Facebook kann man nicht nur mit Freunden in Kontakt bleiben, sondern auch Webseiten und Links mit anderen Usern teilen. Facebook hat 2 Milliarden aktive Facebook Nutzer. 1,3 Milliarden der Benutzer sind täglich [...]

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Australischem Cosplayer drohen 14 Jahre Haft für Besitz und Verkauf 3D-gedruckter Waffen

Beschlagnahmte Waffen von Sichen SunSichen Sun lebt in Australien und ist großer “Cosplay” Fan. Für seine Kostüme hatte er jetzt mit seinem 3D-Drucker eine große Zahl realistischer Waffen-Repliken gedruckt, die ihm jetzt zum Verhängnis werden. Denn der Besitz und vor allem Verkauf derartiger Waffen wird in Australien mit voller Härte bestraft. Sun drohen im schlimmsten Fall bis zu 14 Jahre Haft.

Klage gegen öffentliche Pläne für Waffen aus dem 3D-Drucker erfolgreich

ShutyDas Bundesgericht in Seattle konnte die Veröffentlichung von 3D-Dateien für Waffen aus dem 3D-Drucker in letzter Sekunde stoppen und gab damit einer Klage statt, die der Generalstaatsanwalt des Bundesstaats Washington, Bob Ferguson, eingereicht hatte. Dateien zum 3D-Druck von Waffen dürfen demnach nicht online angeboten werden. Das verantwortliche Online-Portal ist bereits wieder offline.

Gericht stoppt Veröffentlichung von 3D-gedruckte Waffe

Liberator 3D Drucker Waffe 300x200 - Gericht stoppt Veröffentlichung von 3D-gedruckte Waffe

Kurz vor der geplanten Veröffentlichung von Plänen für die Herstellung von Schusswaffen mittels 3D-Druckern hat ein US-Bundesgericht das Vorhaben am Dienstagabend gestoppt. Seit 2012 kämpft Cody Wilson mit seiner Organisation Defense Distributed Baupläne für eine 3D-gedruckte Waffe zu publizieren. Nachdem er laut staatlichen Stellen gegen die US-Waffenexportgesetze mit Veröffentlichung verstieß, klagte Wilson. Im Juni konnte [...]

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Klage gegen Trump-Regierung wegen 3D-gedruckte Waffen

Liberator 3D gedruckte Waffe 300x218 - Klage gegen Trump-Regierung wegen 3D-gedruckte Waffen

Die Kontroverse um Waffen aus dem 3D-Drucker geht weiter. Nun klagt der Generalstaatsanwalt des US-Staats Washington die Regierung von US-Präsident Donald Trump wegen einem außergerichtlichen Vergleich, der die Veröffentlichung von Plänen 3D-gedruckter Waffen legalisiert. 2012 sorgte Cody Wilson mit seiner Organisation Defense Distributed für Schlagzeilen als er eine Waffe aus dem 3D-Drucker ankündigte. Er bot [...]

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