Category Archives: 3D-Druck im Schiffbau

U.S. Navy investiert in Metall-3D-Druck für ihre Schlachtschiffe

Abbildung eines Essex FlugzeugträgersDie U.S. Navy rüstet auf. Sie möchte ihre bisherige Infrastruktur auch mit Hilfe des Metall-3D-Drucks verbessern. Viele Faktoren, wie Zeit- und auch Kosteneinsoarungen, sprechen für die Einführung von Additive Manufacturing in die Fertigungshallen der U.S. Navy, heißt es in einem Report. In die Jahre gekommene Seeplattformen sollen mit Hilfe der 3D-Drucker kostengünstig und schnell erneuert werden.

RAMLAB und zahlreiche weitere Unternehmen entwickeln den „WaamPeller“, einem Schiffspropeller aus dem 3D-Drucker

Für RAMLAB ist dank der Zusammenarbeit mit Damen Shipyards Group die Zertifizierung eines Schiffspropellers, hergestellt mit einem 3D-Drucker, greifbar geworden. Zahlreiche Unternehmen haben sich zusammengeschlossen den „WaamPeller“ erfolgreich in einem Schiff zu verbauen. Das Unternehmen RAMLAB ist … „RAMLAB und zahlreiche weitere Unternehmen entwickeln den „WaamPeller“, einem Schiffspropeller aus dem 3D-Drucker“ weiterlesen

US Navy nutzt Metall-3D-Drucker zur Herstellung von Unterwasserfahrzeugen

Das US Naval Research Laboratory (NRL), ein Forschungslabor, welches sowohl von der US-Navy als auch der Marine genutzt wird, erweiterte seine Ausstattung nun um einen Concept Laser M2 cusing Metall-3D-Drucker. Der 3D-Drucker soll die US-Navy … „US Navy nutzt Metall-3D-Drucker zur Herstellung von Unterwasserfahrzeugen“ weiterlesen

EBAM-Technologie ermöglicht den 3D-Druck bei der Fertigung von U-Boot Bauteilen

Das US-Unternehmen Sciaky ist allgemein weniger bekannt, in der US-Verteidigungsgemeinschaft jedoch sehr. Die Technologien des Electron Beam Welding und Electron Beam Additive Manufacturing (EBAM) wurden für Satelliten, Space Shuttle und auf anderen NASA-Missionen eingesetzt. Nun … „EBAM-Technologie ermöglicht den 3D-Druck bei der Fertigung von U-Boot Bauteilen“ weiterlesen

Hafen Rotterdam plant mit „RMLAB“ ein 3D-Druckzentrum

Betreibergesellschaft des Seehafens Rotterdam plant ein 3D-Druckzentrum für die Fertigung von Ersatzteilen für den Schifffahrtsverkehr. Das Zentrum mit dem Namen „Rooterdam Additive Manufacturing Laboratory“ (RAMLAB) könnte für Rotterdam ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung 3D-Druck-Hub in Europa bedeuten. Die Betreibergesellschaft des Seehafens Rotterdam plant Ende November 2016 die Eröffnung eines 3D-Druckzentrums mit dem Namen „Rooterdam Additive Manufacturing Laboratory“ (RAMLAB), das berichtet portofrotterdam.com.

Südkorea investiert in 3D-Druck im Schiffbau

In Südkorea investiert die Regierung 20 Millionen US-Dollar in die Forschung und Entwicklung von 3D-Druck im Schiffbau. Mit dem Geld soll es Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig ermöglicht werden eigene Forschungen und Entwicklungen zum Einsatz von 3D-Druckern für den Schiffbau zu ermöglichen. Das südkoreanische Handelsministerium hat einen Betrag von 20 Millionen US-Dollar zur Erforschung des 3D-Drucks im Schiffbau freigegeben. Das berichtet der