Category Archives: Roboter aus dem 3D-Drucker (Robotik)

Forscher aus Singapur entwickeln synchron arbeitende 3D-Drucker-Roboter für Beton

Zwei mobile Roboter in der Nanyang UniversitätEin Forscherteam der Nanyang Technological University hat ein Verfahren entwickelt, mit der zwei Roboter gleichzeitig und aufeinander abgestimmt eine Betonstruktur im 3D-Druck aufbauen können. Die zwei Roboter haben bereits einen IKEA Stuhl in nur neun Minuten gefertigt. Jetzt sollen noch einzigartigere Objekte damit möglich sein.

Münchner Ausstellung zeigt mit „Mirrobot“ einen teilweise aus dem 3D-Drucker stammenden Roboter

MirrobotIn München findet vom 6. bis 8. Juli im Münchner Muffatwerk die Ausstellung “ENTER/ART” statt. Neben zahlreichen künstlerischen Arbeiten und interaktiven Installationen wird auch der “Mirrobot” vom Künstler Michael Buczynski vorgestellt, der die Bewegungen des Besuchers spiegelt und teils mit einem 3D-Drucker entstand.

Im FabLab München stellen Kinder Roboter mit 3D-Druckern her

Zwei Kinder vor einem Ultimaker 3D-DruckerFabLabs sind Vereine in Deutschland, die gegründet werden, um Jung und Alt neue Technologien näher zu bringen und ihnen auch zu helfen, Ideen umzusetzen. Das FabLab in München bot erst vor kurzem Kindern die Möglichkeit die Welt der 3D-Drucker näher kennenzulernen. Gebaut wurden selbstfahrende Roboter.

3D-gedruckte Sensoren ahmen Schnurrhaare von Seerobben nach

Schnurrhaare von semi-aquatischen Säugetieren sind nicht nur niedlich, sie helfen den Tieren vor allem beim Aufspüren ihrer Beute und damit beim Überleben. 3D-gedruckte Sensoren von Forschern der Jeju Universität ahmen solche Schnurrhaare der Seerobben nun nach. Dadurch erhofft sich das Forscherteam, Unterwasserrobotern künftig eine bessere Positionssteuerung zu ermöglichen und dient auch dem Umweltschutz und Erhalt der Ökologie unserer Weltmeere.

ASPIR von Choitek ermöglicht Nachbau eines lebensgroßen, humanoiden Roboters aus dem 3D-Drucker

ASPIR ist ein humanoider, lebensgroßer Roboter, der mit einem 3D-Drucker nachgebaut werden kann. Seine druckbaren Bauteile wurden kostenlos im Internet veröffentlicht. Der Zusammenbau benötigt zwar viel Zeit und mehrere Kilogramm Filament, das Ergebnis aber ist ein eigener Roboter für zu Hause. Wir stellen das ASPIR vom Startup Choitek einmal genauer vor.