Category Archives: 3D-Druck mit Keramik

Universität von Nebraska und Tethon 3D kooperieren bei der Entwicklung eines Keramik- und Metall-3D-Druckers mit DLP-Verfahren

3D-Drucker und DruckobjektDas Unternehmen Tethon 3D aus Nebraska hat sich bisher auf Keramikharze im Bereich des DLP-3D-Druckverfahrens spezialisiert. Jetzt möchten sie gemeinsam mit der Universität von Nebraska einen eigenen DLP-3D-Drucker für den Metall- und Keramik-3D-Druck entwickeln. Die Fertigungskosten der im DLP-Verfahren gedruckten Metall- und Keramikteile sollen nur einen Bruchteil ausmachen als bei herkömmlichen Verfahren.

Chinesische Forscher der City University of Hong Kong entwickeln 4D-Druckverfahren für Keramik

Origami Figur mit 4D-Druck KeramikNach mehrjährigen Forschungen ist einem chinesischen Team von Wissenschaftlern der City University of Hong Kong ein Durchbruch beim 4D-Druck von Keramik gelungen. Die entstandenen Keramiken haben ein komplexes Design und sind äußerst robust. Wissenschaftler sprechen bereits von einer “Revolution in der Materialforschung” und nennen bedeutende Einsatzbereiche für das 4D-Druckverfahren von Keramik.

Vormvrij präsentiert neuen LUTUM 4 3D-Drucker für den mehrfarbigen 3D-Druck mit Lehm (Video)

Objekte mit den Modellen LUTUM v4 2018, LUTUM v3 2016, LUTUM v2 2014 gedrucktMit dem LUTUM 4 hat der niederländische Hersteller Vormvrij einen 3D-Drucker entwickelt, der die Bedenken gegenüber dem 3D-Druck mit Lehm zerstreuen soll. Den LUTUM 4 gibt es in 3 Varianten, den LUTUM v4, V4 MXL und den LUTUM v4 Dual. Letztere Letzterer ermöglicht auch den mehrfarbigen 3D-Druck mit Lehm. Wir stellen alle drei neuen Geräte einmal genauer vor.

Von Studentin entwickeltes Verfahren zum keramischen 3D-Druck findet erstmals Anwendung

Hausnummer montiert an der HauswandNora Wagner hat als Studentin der Hochschule Luzern mit ihrer Bachelorarbeit im letzten Jahr ein Verfahren präsentiert, mit dem sich beim 3D-Druck von Keramik die Farbe und Struktur anpassen lässt. Ein Architekturbüro zeigte sich jetzt an ihrer Arbeit interessiert und beauftragte Wagner für den 3D-Druck von Hausnummern für eine Alterswohnsiedlung in Zürich. Ein erster Teil der 3D-gedruckten Hausnummern wurde nun fertig.

US Air Force forscht an Materialien für den 3D-Druck von Komponenten für Hyperschallflugzeuge

Silikon Oxycarbid BeispielSeit einiger Zeit testet die United State Air Force Materialien, die mittels keramischer Additive hergestellt werden. Ziel ist es, diese für Hyperschallflugzeuge anzuwenden. Das Siliziumoxycarbid soll gemeinsam mit HRL Laboratories entwickelt und erforscht werden. Die Leistungsfähigkeit der SiOC-Materialien im Rahmen additive Fertigung wäre ideal für derartige Flugzeuge.

Ukrainisches Unternehmen Kwambio stellt mit Ceramo One neuen Keramik-3D-Drucker vor

Kwambio hat sich auf die additive Herstellung von Keramik- und Metallprodukten spezialisiert. Mit Ceramo One betritt das Unternehmen erstmals den Markt für 3D-Drucker und gibt an, die Produktionskosten pro Keramikteil um fast 50% reduzieren zu können – bei gleich bleibender Qualität. Wir stellen den Ceramo One 3D-Drucker einmal genauer vor.

Startup Sandhelden produziert mit 3D-Drucker individuelle Sanitärprodukte aus Sand

Das Startup Unternehmen Sandhelden hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus Sand individuelle und den Kundenwünschen angepasste Sanitärprodukte herzustellen. Dabei kann es sich sowohl um Waschbecken als auch um Badewannen handeln, die unter anderem mittels 3D-Druck eine ganz individuelle Form erhalten. Ab Januar 2018 sollen diese Produkte über den Sanitärgroßhandel in Deutschland angeboten werden.

Schweizer Forscher stellen weltweit ersten Abgaskatalysator aus dem 3D-Drucker vor, der den CO2-Ausstoß von Benzinfahrzeugen deutlich reduzieren kann

Im Rahmen eines Schweizer Forschungsprojektes wurde weltweit erstmals mit Hilfe von einem 3D-Drucker ein neuartiger Abgaskatalysator für Benzin-Autos, der den Ausstoß von CO2 noch weiter reduzieren kann, erfolgreich hergestellt. Die in dem 3D-Katalysator enthaltene Keramikstruktur konnte mit Hilfe von 3D-Druck hergestellt werden. Die Forschungsanstalt Empa prüft jetzt einen testweisen Einsatz auf der Straße.