Category Archives: Zukunft und Visionen

Forscher aus Singapur entwickeln synchron arbeitende 3D-Drucker-Roboter für Beton

Zwei mobile Roboter in der Nanyang UniversitätEin Forscherteam der Nanyang Technological University hat ein Verfahren entwickelt, mit der zwei Roboter gleichzeitig und aufeinander abgestimmt eine Betonstruktur im 3D-Druck aufbauen können. Die zwei Roboter haben bereits einen IKEA Stuhl in nur neun Minuten gefertigt. Jetzt sollen noch einzigartigere Objekte damit möglich sein.

Grundschule in Großbritannien bietet Schulessen aus dem 3D-Drucker auf seinem Speiseplan an

3D-gedrucktes Essen an der Big Bang MesseDie Big Bang Messe in England ist Jahr für Jahr ein Treffpunkt für junge Wissenschaftler und Ingenieure. Ein Team von Wissenschaftlern stellte dabei auch Lebensmitteldrucker für die Schulkantine vor. Einzelne Speisen wie sechseckige Bohnen, Kabeljau und Kartoffeln werden dafür testweise auch bereits in einer Grundschule angeboten. Die Schüler zeigten sich an der innovativen Technologie begeistert, was sich auch in einer Umfrage unter den britischen Schülern zur allgemeinen Entwicklung des 3D-Drucks wiederspiegelt.

Elektroauto „Skorpion“ aus dem 3D-Druck erhält Straßenzulassung

Elektroauto Skorpion„Scorpion“ – so lautet der Name des Elektroautos, welches SchülerInnen der HTL Salzburg mit Unterstützung des Unternehmens HAGE3D gefertigt haben. Mittlerweile erhielt das Fahrzeug sogar eine Straßenzulassung. Wir berichten über das Projekt, nennen Details und zeigen Bilder sowie ein Video vom 3D-gedruckten Elektrofahrzeug “Skorpion”.

Forscher der Universität von Minnesota machen Fortschritte bei der Herstellung von einem bionischen Auge aus dem 3D-Drucker

Das bionische Auge klingt mehr nach Science-Fiction als nach Realität und dennoch soll es bald möglich sein bionische Augen mit einem 3D-Drucker herzustellen und beim Menschen einzupflanzen. Das jedenfalls berichten Forscher der Universität Minnesota, die zuletzt Fortschritte bei ihre selbst entwickelten Lösung machen konnten. Wir stellen die futuristischen Forschungsarbeiten der Wissenschaftler vor.

Studenten präsentieren auf Solar Decathlon China 2018 ein nachhaltiges Lotus House aus dem 3D-Drucker

Lotus HouseDie Solar Decathlon China 2018 ist ein Wettbewerb, an dem Teams von Studenten aus aller Welt teilnehmen können. Ein Team der Washington University St. Louis (WashU) tritt in diesem Jahr mit einem Solarhaus an, das die Form einer blühenden Lotusblume aufweist. Das besondere Design ist nicht das Einzige, das das Lotus House auszeichnet. Das Team berichtet wie der 3D-Druck auch Themen wie Nachhaltigkeit möglich machte.

XEV plant Start von Massenproduktion seines 3D-gedruckten Elektroautos LSEV

Seitenansicht eines LSEV von XEVDer italienische Automobilhersteller XEV ist laut Medienberichten startklar für die Massenproduktion seines fast gänzlich mit einem 3D-Drucker hergestellten Elektroautos. Die Produktion des LSEV Elektromobils soll in Jiangsu (China) in einer Megafabrik stattfinden. Es ist das erste Auto dieser Art, dass mittels 3D-Druck in Massen hergestellt werden wird.

Chinesische Forscher der City University of Hong Kong entwickeln 4D-Druckverfahren für Keramik

Origami Figur mit 4D-Druck KeramikNach mehrjährigen Forschungen ist einem chinesischen Team von Wissenschaftlern der City University of Hong Kong ein Durchbruch beim 4D-Druck von Keramik gelungen. Die entstandenen Keramiken haben ein komplexes Design und sind äußerst robust. Wissenschaftler sprechen bereits von einer “Revolution in der Materialforschung” und nennen bedeutende Einsatzbereiche für das 4D-Druckverfahren von Keramik.

Kiemen aus dem 3D-Drucker sollen es Menschen ermöglichen unter Wasser zu atmen

Frau mit Maske von AmphibioDer Designer Jun Kamei hat in seinem Abschlussprojektt für das Royal College of Art in London unter dem Namen „Amphibio“ ein Atmungsgerät mit Kiemen entwickelt. Das futuristische Gerät, welches mit einem 3D-Drucker hergestellt wird, soll dafür sorgen, dass Menschen ohne schwere Ausrüstung unter Wasser lange atmen und sich fortbewegen können. Dem ganzen Projekt geht eine üble Prognose einher.

Neues Polymermaterial ermöglicht im Rahmen von Tissue Engineering beschädigte Organe und Gewebe zu reparieren

Forscher vor einem DruckerIm Rahmen des sogenannten „Projekt 5-100“ haben Forscher der polytechnischen Universität St. Petersburg und des Institutes für Zytologie der Russischen Akademie der Wissenschaften einzigartige polymere Materialien für medizinische Zwecke erzeugt, die traumatisierte menschliche Organe reparieren sollen. Das Material befindet sich noch in der Entwicklungsphase, liefert aber bereits vielversprechende Ergebnisse.