Category Archives: Fraunhofer-Gesellschaft und 3D-Druck

Cuttlefish-3D-Druckertreiber jetzt auch für Stratasys J750 3D-Drucker möglich

Der US-Hersteller für industrielle 3D-Drucker, Stratasys, verkündete auf der formnext 2017 seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750. Damit kann ab sofort auch der 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD eingesetzt werden und bedeutet eine neue Phase für den hochvolumigen 3D-Druck. Die Details.

Fraunhofer IPA „Analytics App“ liefert auch für 3D-Drucker komplexe Analysen auf Knopfdruck

Das Fraunhofer IPA arbeitet an der Entwicklung einer Analytics App, die es ermöglicht, Produktionsdaten abzurufen und benutzerdefiniert zu analysieren. So wird es möglich, Produktionszeiten, Umsätze und Instandhaltungsintervalle zu prognostizieren, auch beim Einsatz von 3D-Druckern. Ab Ende 2018 soll die App über verschiedene Cloud-Services abrufbar sein.

MediaMarkt Ingolstadt bietet 3D-Selfies mit neuer „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“ vom Fraunhofer IGD

Mit der „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“ haben Forscher vom Fraunhofer IGD und Partner einen farbkalibrierten 3D-Kopierservice entwickelt, mit dem erstmalig eine fotorealistische Reproduktion, also das 3D-Drucken in korrekter Farbe und Transluzenz, realisiert werden kann. Der 3D-Druckservice kann im MediaMarkt Ingolstadt ausprobiert und eigene 3D-Selfies erstellt werden.

Fraunhofer UMSICHT bietet Workshop für die Herstellung von Rheumahilfen mit dem 3D-Drucker

Mit dem Projekt SLS-ASSIST bietet das Fraunhofer UMSICHT Rheuma-Patienten und Angehörigen einen Workshop, wie sie Rheumahilfen mit einem 3D-Drucker selbst herstellen können. Die Teilnehmer lernen die Herstellung von der Idee bis zum fertigen Produkt, wie zum Beispiel Stiftehalter oder Flaschenöffner.

Fraunhofer IPA entwickelt mit 3D-Druck Lesehilfe für sehbehinderte Menschen

Das Fraunhofer Institut IPA hat gemeinsam mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg sowie einigen Makern Lesehilfen für Sehbehinderte entwickelt. Diese Geräte wurden mit einem 3D-Drucker hergestellt. Auch private Maker reichten für den VRead Wettbewerb eigene gedruckte Sehhilfen ein, in denen ein Smartphone integriert wird.