Category Archives: Filamente und andere 3D-Druckermaterialien

Formlabs stellt neues Resin „Castable Wax“ für den 3D-Druck von Schmuck vor

Zwei Ringe, einer in lila, einer in weißFormlabs hat mit Castable Wax ein neues Harz vorgestellt, das vor allem beim 3D-Druck von Schmuckartikeln Einsatz finden soll. Mit dem Castable Wax sind feinste Details möglich und Probleme mit bisherigen 3D-Druckermaterialien für den 3D-Druck von Schmuck lassen sich beheben, verspricht der Hersteller. Interessenten bietet Formlabs die Möglichkeit einen kostenlosen Druckartikel mit Casable Wax anzufordern.

Neuer Apium Filamenttrockner soll 3D-Druckfehler vermindern

Apium FilamenttrocknerDas Unternehmen Apium hat einen neuen Filamenttrockner zur Verarbeitung von Hochleistungspolymeren vorgestellt mit dem feuchtigkeitsbedingte Fehler beim 3D-Druck vermindert werden sollen. Mit AM Purpose aus Singapur wurde außerdem eine Unternehmenskooperation zur Vermarktung des Geräts vereinbart. Wir stellen den neuen Apium Filamenttrockner einmal genauer vor.

Neues Polymermaterial ermöglicht im Rahmen von Tissue Engineering beschädigte Organe und Gewebe zu reparieren

Forscher vor einem DruckerIm Rahmen des sogenannten „Projekt 5-100“ haben Forscher der polytechnischen Universität St. Petersburg und des Institutes für Zytologie der Russischen Akademie der Wissenschaften einzigartige polymere Materialien für medizinische Zwecke erzeugt, die traumatisierte menschliche Organe reparieren sollen. Das Material befindet sich noch in der Entwicklungsphase, liefert aber bereits vielversprechende Ergebnisse.

Designstudentin macht mit 3D-Druckern Kunst aus Algen

Kunstobjekt aus dem 3D-DruckerDie Design-Studentin Dorothea Lang der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle setzt auf biokompatible Materialien um mit 3D-Druckern ästhetische Kunstobjekte herzustellen. Das biokompatible 3D-Drucker-Material gewinnt Lang direkt aus der Natur und verwendet dafür Algen. Jetzt erhielt das Projekt mit dem Namen ”Dynamic Algae” eine Auszeichnung.

Weltweiter Markt für 3D-Drucker-Materialien in der Automobilindustrie soll bis 2024 jährlich zweistellig wachsen

MarktentwicklungEiner Marktstudie von Frost & Sullivan zufolge soll der Markt für 3D-Drucker-Werkstoffe bis zum Jahr 2024 jährlich zweistellig auf bis zu 576,5  Mio. Euro wachsen. Die prognostizierten Zahlen beziehen sich auf den lukrativen Markt der Automobilindustrie. Die Marktforscher nennen außerdem fünf entscheidende Wachstumsstrategien.

Oak Ridge National Laboratory entwickelt Verfahren zum 3D-Druck von natürlichem Polymer

Objekt, gedruckt mit der neu entwickelten MethodeEs wurden bereits viele Materialien für den 3D-Druck entwickelt, eines der häufigsten natürlichen Polymere aber fehlte noch – Lignin. Es ist flexibel und sehr stabil. Mit dem zweithäufigsten natürlichen Polymer Lignin hat das Oak Ridge National Laboratory (ORNL) jetzt ein neuartiges 3D-Druckverfahren entwickelt, das dem Objekt Steifigkeit verleiht, nicht leicht verrottet und dennoch flexibel ist. Und mit einem 3D-Drucker verarbeitet werden kann.

US-Forscher entwickeln ein Verfahren um komplexe, metallische Multi-Material-Objekte in nur einem Fertigungsschritt mit 3D-Druck herzustellen

Professor Amit Bandyopadhay mit einem gedruckten ObjektWir kennen den 3D-Druck als eine Technologie, die in professioneller Anwendung mit nur ein Material Objekte vollständig in nur einem Druckvorgang herstellen kann. Für viele Bereiche der Fertigung bereits ein großer Fortschritt. Forscher der Washington State University haben jetzt allerdings ein Verfahren entwickelt, bei dem die additive Verarbeitung mehrerer metallischer Materialien gleichzeitig möglich sein soll. Vielleicht trägt dieser Fortschritt dazu bei, dass man zukünftig komplexe industrielle Produkte in nur einem Fertigungsschritt erledigen kann. Am Projekt beteiligt ist auch die NASA.

Perstorp AB und 3D4Makers gründen ElogioAM, um gemeinsam neue Hochleistungs-Filamente für die industrielle Anwendung auf den Markt zu bringen

Die beiden Unternehmen Perstorp AB und 3D4Makers, jeweils spezialisiert auf Chemie und Hochleistungs-Filamente für den industriellen 3D-Druckern haben in einer Kooperation beschlossen, das Projekt “ElogioAM” zu gründen. Gemeinsam planten sie ein “Filament der 5. Generation” herauszubringen. Heraus kam jetzt das Produkt Facilan™.

German RepRap erweitert 3D-Druck-Portfolio um Polycarbonat-Max-Material

German RepRap hat erneut sein Portfolio an 3D-Druck-Material für industrielle Anwendungen erweitert. Mit dem neuen Polycarbonat-Max bietet German RepRap einen thermoplastischen Kunststoff, der erstklassig formbar und mit optimalen Eigenschaften für hohe Beanspruchung ausgestattet ist. Vor allem drei Industriebereich profitieren von dem neuen Material.

US Air Force forscht an Materialien für den 3D-Druck von Komponenten für Hyperschallflugzeuge

Silikon Oxycarbid BeispielSeit einiger Zeit testet die United State Air Force Materialien, die mittels keramischer Additive hergestellt werden. Ziel ist es, diese für Hyperschallflugzeuge anzuwenden. Das Siliziumoxycarbid soll gemeinsam mit HRL Laboratories entwickelt und erforscht werden. Die Leistungsfähigkeit der SiOC-Materialien im Rahmen additive Fertigung wäre ideal für derartige Flugzeuge.