Category Archives: #3DprintWithLove

3D-gedrucktes „FieldLab“ kostet 90% weniger als andere Geräte und ermöglicht Bluttests in entlegenen Gebieten Afrikas

Die medizinische Versorgung ist gerade in entlegenen Gebieten Afrikas sehr schwierig. Mobile Labore sind teuer oder kommen aufgrund schlechter Straßen oft nicht an ihr Ziel. Die Folge sind unkontrollierbar ausbreitende Krankheiten. Das FieldLab, entwickelt von zwei Doktoranden der Rhodes University in Afrika, soll Abhilfe schaffen. Das ultrakompakte Gerät lässt sich tragen wie einen Aktenkoffer, setzt auf 3D-Druck und kostet 90% weniger als andere Geräte.

„GPhone“ Smartphone-Hülle aus dem 3D-Drucker ermöglicht Blutzuckermessungen unterwegs

Mit dem Smartphone lassen sich einige sinnvolle Dinge tun: Die Route berechnen, die nächste Notapotheke finden oder auch schnell vor dem Abflug noch checken, ob zu Hause der Backofen ausgestellt ist. Aber mit dem Smartphone den Blutzucker messen? Das ermöglicht jetzt mit “GPhone” eine neu entwickelte Smartphone-Hülle, mit mit einem 3D-Drucker hergestellt wird und so sehr kostengünstig (auch selbst) hergestellt werden kann.

Forscher der University of Houston veröffentlichen Anleitung zum Aufbau eines DIY-Mikroskops mit Smartphone und 3D-Drucker

Forscher der University of Houston haben eine Anleitung veröffentlicht, mit der man aus einem Smartphone und selbst erstellten Elementen aus dem 3D-Drucker ein Smartphone-Mikroskop herstellen kann. Das Mikroskop kann im Wasser befindliche Pathogene entdecken und noch weitere Diagnosen dieser Art durchführen. Helfen soll es vor allem Dritte Welt-Ländern.

3D-Drucker spielen beim Accessathon der Hochschule Rhein-Waal wichtige Rolle

Im Rahmen eines “Accessathon”, einem Hackathon mit Schwerpunkt Barrierefreiheit und Inklusion, ging am Sonntag ein spannender Studentenwettbewerb an der Hochschule Rhein-Waal am Campus Kamp-Lintfort zu Ende. Der 3D-Druck spielte bei der Veranstaltung eine wichtige Rolle, bei der zahlreiche hilfreiche Produkte und Projekte entstanden sind.

12-Jähriger Jungs aus Indien baut sich aus Interesse seinen eigenen 3D-Drucker in der Schule

Chinmaya Arya ist eigentlich ein gewöhnlicher 12-jähriger Junge aus Delhi (Indien), der sich aber neuerdings in die Liste der jüngsten Kindern Indiens einreihen darf, die sich einen eigenen 3D-Drucker gebaut haben. Unterstützt wurde er dabei von dem 3Dexter-Labor und seiner Familie. 3Dexter möchte Kindern in Indien dabei helfen, die umfangreichen technischen Möglichkeiten im Rahmen der Fähigkeiten und Interessen der Schülerinnen und Schüler nutzbar zu machen.

Forscherteam aus China und England entwickelt neues Computersystem, für die Herstellung von Aufziehspielzeugen mit dem 3D-Drucker

Aufziehfiguren sind beinahe schon Museumsstücke, als dass man sie noch in Kinderzimmern findet. Ein Forscherteam hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese lustigen Figuren wieder populär zu machen. Dafür entwickelten sie ein neues Softwaresystem, wodurch die Herstellung solcher komplexen Spielzeugfiguren einfach gelingt. Eine wichtige Rolle spielen dabei die 3D-Drucker.

World of Warcraft erstellt Diorama mit über 10.000 Figuren aus dem 3D-Drucker und bricht Guinness Weltrekord

Auf der BlizzCon 2017 entstand das größte Videospiel-Diorama aller Zeiten und erhielt einen Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde. Es besteht aus über 10.000 Miniaturcharakteren die mit Hilfe von einem 3D-Drucker hergestellt wurden und stellt die Schlacht um Lordareon dar, aus dem berühmten Onlinespiel “World of Warcraft”. Wir stellen Euch das beeindruckende Projekt einmal vor.

Virginia Museum nutzt taktile Artefakte aus dem 3D-Drucker um Sehbehinderten bessere Erlebnisse zu ermöglichen

Um sehbehinderten Menschen das Museum zugänglicher zu machen, arbeitet die Virginia Historical Society mit der Unterstützung der 3D-Scanner und 3D-Drucker. Die erstellten Repliken ermöglichen es den Besuchern, die historischen Gegenstände taktil zu erfassen. Das Museum plant sogar eine “taktile Tour” anzubieten und die STL-Dateien Interessierten zur Verfügung zu stellen, die nicht zum Museum anreisen können, um sich die Artefakte zu Hause selbst mit dem 3D-Drucker auszudrucken.

Schildkröte Patches aus dem Zoo in Knoxville erhält winzig kleine Gesichtsmaske aus dem 3D-Drucker

Die kleine Schildkröte Patches erhält dank den Veterinären der University of Tennessee eine Maske aus dem 3D-Drucker. Diese soll die Wunde von Patches, eine Schildkröte einer vom aussterben bedrohten Tierart, vor Schmutz und Infektionen schützen. Zuvor hatte sich Patches vermutlich bei einem Paarungsversuch eines Männchen verletzt.