Category Archives: Kurznachrichten

Britisches Bahnunternehmen Angel Trains setzt im Kampf gegen Überalterung auf 3D-Drucker

HaltegriffEine der führenden Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge mit Sitz in London, Angel Trains, ging jetzt eine Kooperation mit den beiden Unternehmen ESG Rail und Stratasys ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, auch mit Hilfe der 3D-Drucktechnologie der Überalterung der Bahn entgegenzuwirken. Erste Teile aus den FDM-3D-Druckern von Stratasys konnten bereits im Praxiseinsatz erfolgreich getestet werden.

Reparaturinitiative Röttenbach erhält einen 3D-Drucker

Helmut Schmidt und Peter Tilgner mit dem LötkolbenImmer häufiger finden sich in kleinen und großen Städten Reparaturinitiativen wie jene in Röttenbach. Es geht dabei darum, der Wegwerfmentalität unserer Gesellschaft entgegenzuwirken und Dinge lieber zu reparieren als wegzuschmeißen. An kaum einen Ort macht ein 3D-Drucker da mehr Sinn als hier. Bald schon soll die Reparaturinitiative in Röttenbach einen eigenen 3D-Drucker erhalten, mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde.

JUNGE UNI in Bocholt erhält vier neue 3D-Drucker von der Volksbank-Stiftung

JUNGE UNI mit den 3D-DruckernDie JUNGE UNI in Bocholt bekam von der Volksbank-Stiftung jetzt vier neue 3D-Drucker finanziert. Die Maschinen sind bereits im Dauereinsatz, heißt es seitens der JUNGEN UNI. Auch seinen bereits erste Lernerfolge, die in 3D-Druck-Workshops zusammen mit den Schülern entstanden, den Stiftungsmitgliedern präsentiert wurden.

Ford stellt sein fortschrittliches Advanced Manufacturing Center in Redford mit 23 3D-Druckern vor

Advanced Manufacturing Center InnenansichtDer US-Automobilkonzern Ford hat in Redford, im US-Bundesstaat Michigan, sein Ford Advanced Manufacturing Center eröffnet. In dem fortschrittlichen Fertigungszentrum wird auch an der Entwicklung der 3D-Drucker gearbeitet, um mit Hilfe der Additiven Fertigung die Fahrzeugqualität und Herstellungskosten zu optimieren. Neben dem 3D-Druck spielen auch Robotik, sowie Augmented- und Virtual Reality eine Rolle.

Ehemaliger IKEA-Chefdesigner Marcus Engman ist jetzt Designer bei 3D-Druck-Unternehmen UNYQ

Engmann auf einer Couch sitzendMarcus Engman hat sechs Jahre lang als Chef-Designer für IKEA gearbeitet. Jetzt wechselte er zum Unternehmen UNYQ und wird dort die Funktion des Vice President of Design einnehmen. Das Unternehmen entwickelt Designs für Prothesen, die anschließend mit einem 3D-Drucker hergestellt werden. Künftig sollen neben den Prothesen noch weitere Produktbereiche erschlossen werden.