Category Archives: 3D-Druck an Universitäten

Taktile Karten aus dem 3D-Drucker sollen Menschen mit Sehbehinderung helfen im Notfall besser den Fluchtweg zu finden

3D-gedruckte Blindenkarte der USFWer im Notfall ein Gebäude verlassen muss, dem wird die Suche nach dem Ausgang mit einer Notausgangsroute erleichtert. Für Menschen mit Sehbehinderung sind diese jedoch nutzlos. Ein System für taktile Karten vom Visualisierungsspezialisten Howard Kaplan der University of South Florida (USA) soll dabei helfen, solche Karten einfach und kostengünstig für jedermann mit einem 3D-Drucker selbst herzustellen.

Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems forscht an originalgetreuen Organmodellen aus dem 3D-Drucker

OrganmodellDie österreichische Karl Landsteiner Privatuniversität Krems (KL Krems) hat ein Projekt zur Fertigung von Gewebemodellen mit dem 3D-Drucker gestartet. Ziel der Forschungsarbeit sind 3D-gedruckte Organmodelle mit realitätsnahen Materialeigenschaften. Wir stellen die Forschungsarbeiten der KL Krems einmal genauer vor.

Neuseeländische Studentin entwickelt mit 4D-Druck unter dem Namen „Hydrophyten“ die Wasserpflanzen der Zukunft

Hydrophyten 4D-DruckFür ihre Masterarbeit im Bereich Industriedesign entwickelte Nicole Hone, Studentin der Victoria University of Wellington in Neuseeland, eine 4D-Pflanze mit dem Namen Hydrophyten. Die Pflanze, welche mit dem 4D-Druckverfahren hergestellt wird, verändert mit der Zeit ihre Form automatisch. Die Technik hinter der Pflanze könnte auch für die Medizin von großem Interesse sein.

ETH Zürich druckt mit Flüssigkristallpolymeren und FDM-3D-Druckern leichte aber starke Strukturen

Flüssigkristallpolymere aus dem 3D-DruckerDas Schweizer Forscherteam für weiche und komplexe Materialien an der ETH Zürich hat mit Flüssigkristallpolymeren und kostengünstigen FDM-3D-Druckern einen bioanalogen Ansatz für den 3D-Druck von leichten aber trotzdem starken Strukturen entwickelt. Die Forscher waren in der Lage, 3D-gedruckte Objekte aus einem einzigen recycelbaren Material mit mechanischen Merkmalen herzustellen.

Elektroauto „Skorpion“ aus dem 3D-Druck erhält Straßenzulassung

Elektroauto Skorpion„Scorpion“ – so lautet der Name des Elektroautos, welches SchülerInnen der HTL Salzburg mit Unterstützung des Unternehmens HAGE3D gefertigt haben. Mittlerweile erhielt das Fahrzeug sogar eine Straßenzulassung. Wir berichten über das Projekt, nennen Details und zeigen Bilder sowie ein Video vom 3D-gedruckten Elektrofahrzeug “Skorpion”.

Hochschule Trier bietet 3D-Druck-Workshop für Schüler an

Zwei Teilnehmer vor dem ComputerDie Hochschule Trier bietet in den Herbstferien vom 8. bis 10. Oktober 2018 unter dem Motto “Von der Idee zum Produkt” einen 3D-Druck-Workshop für Schüler an. Zielgruppe sind Jugendliche, die an MINT-Studiengängen interessiert sind. Die Schüler entwerfen mit einem 3D-CAD-Programm digitale Objekte, die sie anschließend mit einem 3D-Drucker ausdrucken können.

Forscher der Yale University arbeiten an vereinfachtem Verfahren für den 3D-Druck mit Metall

Funktionsweise des Verfahrens grafisch dargestelltDer 3D-Druck mit Kunststoffen ist heute in vielen Bereichen nahezu Alltag. Beim Metall-3D-Druck ist dies heute in einigen Industriebereichen nicht viel anders und wird auch deshalb von Forschungseinrichtunge stetig optimiert. Forscher der Yale University haben jetzt einen neuen Ansatz entwickelt, um mit metallischem Glas den Metall-3D-Druck noch einfacher werden zu lassen. Dieser Beitrag bietet einige Details zum Verfahren.

TU Dortmund richtet MakerSpace „SELFMADE“ für Menschen mit Handicap ein

Gruppenfoto des Selfmade-TeamsDie Technische Universität Dortmund hat in Zusammenarbeit mit mehreren sozialen Einrichtungen einen MakerSpace für Menschen mit und ohne Behinderung eingerichtet. Ziel des Projektes “SELFMADE” ist es, dass Menschen mit Handicap ebenso die Chance haben, sich das Wissen um den 3D-Druck aneignen und selbst 3D-Drucker ausprobieren können.

Harvard-Forscher entwickeln Schallwellen-3D-Druckverfahren „Acoustophoretic printing“

Schwerkraft Darstellung aus der StudieEin Team von Forschern der Harvard University hat ein 3D-Druckverfahren mit dem Namen “Acoustophoretic printing” entwickelt. Hierbei werden Flüssigkeiten mittels Schallwellen auf Trägermaterial gedruckt. Das Ergebnis der dazugehörigen Studie kann online nachgelesen werden und stellen wir hier einmal kurz vor.

Forscher der TU Kaiserslautern sehen 3D-Metalldrucker als Option für leichtere und effizientere Bauteile für Nutzfahrzeuge

Prof. Roman Teutsch mit einem Bauteil in den HändenEnde September findet die international bekannte IAA Nutzfahrzeuge 2018 in Hannover statt. Dort wird auch Roman Teutsch von der TU Kaiserslautern anzutreffen sein. Roman Teutsch sieht im Metall-3D-Druck die Möglichkeit, effizientere und leichtere Bauteile herzustellen. Wir stellen seine Arbeit einmal genauer vor. Auf der Messe wird er und sein Team außerdem für Fragen zur Verfügung stehen.