Category Archives: CMU

Maschinen-Lernalgorithmus für selbstkorrigierende Metall-3D-Drucker

College of Engineering an der Carnegie Mellon University 300x300 - Maschinen-Lernalgorithmus für selbstkorrigierende Metall-3D-Drucker

Forscher des College of Engineering an der Carnegie Mellon University (CMU) in Pennsylvania kombinierten 3D-Druck mit einem Maschinen-Lernalgorithmus und entwickelten daraufhin eine Echtzeit-Prozessüberwachung, welche Anomalien während des 3D-Drucks von Metallen finden kann. Dass der 3D-Druck von Metallen eine der schwierigsten Disziplinen in der Welt der additiven Fertigung darstellt, ist kein Geheimnis. Eben zu diesem Thema finden [...]

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EGO-Methode: Optimierung von 3D-Druck mit weichen und flüssigen Materialien

EGO Methode Optimierung von 3D Druck mit weichen und flüssigen Materialien 1 300x194 - EGO-Methode: Optimierung von 3D-Druck mit weichen und flüssigen Materialien

Forscher der Carnegie Mellon University nutzen deren eigens entwickelte Expert-Guided Optimization-Methode (EGO-Methode), um qualitativ hochwertige, weiche sowie auch flüssige Materialien für den 3D-Druck zu optimieren. Eine der größten Schwierigkeiten beim 3D-Druck ist es, die richtigen Materialien zu finden. Und selbst wenn man diese gefunden hat, sind oft nicht alle nötigen Parameter vorhanden, um einen perfekten [...]

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EGO-Methode: Optimierung von 3D-Druck mit weichen und flüssigen Materialien

EGO Methode Optimierung von 3D Druck mit weichen und flüssigen Materialien 1 300x194 - EGO-Methode: Optimierung von 3D-Druck mit weichen und flüssigen Materialien

Forscher der Carnegie Mellon University nutzen deren eigens entwickelte Expert-Guided Optimization-Methode (EGO-Methode), um qualitativ hochwertige, weiche sowie auch flüssige Materialien für den 3D-Druck zu optimieren. Eine der größten Schwierigkeiten beim 3D-Druck ist es, die richtigen Materialien zu finden. Und selbst wenn man diese gefunden hat, sind oft nicht alle nötigen Parameter vorhanden, um einen perfekten [...]

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CMU Forscher entwickeln kostengünstige 4D-Druck-Technik

4D Desktop 300x288 - CMU Forscher entwickeln kostengünstige 4D-Druck-Technik

Ein Forschungsteam der Carnegie Mellon University hat bestehende 3D-Drucktechnologie weiterentwickelt um 4D-Druck zu ermöglichen. Mit der Thermomorph Technologie können selbst einfache Desktop-3D-Drucker zu 4D-Druckern umgewandelt werden. Hinter der Forschung steckt neben der CMU (Carnegie Mellon University) noch Zhejiang University, Syracuse University, University of Aizu und die TU Wien. Unter dem Namen Thermomorph wurde eine Technologie entwickelt die 4D-Druck […]

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3D printing news Sliced, adidas, Android, EOS and Ultimaker

How do you make a radio with no batteries, power source, or electronics expertise? What does levitation have to do with 3D printing? And what’s all the excitement adidas’ new limited edition running shoe range about? This edition of our 3D printing news digest, Sliced features the latest stories from adidas, Android, Ultimaker, Carbon, Continental, […]

Disney Research entwickelt 3D-Drucker für Wolle

Disney Research ist eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung von der Walt Disney Company, welche u.a. mit Hilfe der Pittsburgher Carnegie Mellon University (CMU) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zurich) arbeitet. Es werden auch viele Experimente im 3D-Druck-Bereich erforscht. Nun wurde gezeigt wie man mit Wolle 3D-Drucken kann. Der 3D-Drucker arbeitet ähnlich wie andere Drucker. […]

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Merging Digital and Physical Contexts in Design

(Mad Lab) Reverberating Across the Divide is a custom vision-based modeling project created by Madeline Gannon, a doctoral student studying generative fabrication and computational design in the CMU School of Architecture. The project uses a 3D scanning/sensing/printing workflow to merge digital processes in design with physical processes in fabrication.

The process includes a three phase workflow (3D scanning, 3D modeling, and 3D printing) to enable a designer to craft intricate digital geometries around pre-existing physical contexts. Using open-source software like Processing and Toxiclibs, Gannon designs a chronomorphologic modeling environment that creates intricate geometries by tracking an object’s movement through space and time. These complex geometries can be then exported for 3D printing.

The chronomorphologic modeling environment facilitates rapid generation of baroque and expressive spatial forms that both respond and expand on existing physical contexts. By mediating 3D scanning and 3D printing through the modeling environment, the designer has a streamlined workflow for oscillating between virtual and analog environments. These complimentary behaviors  — transcribing bits into atoms, and atoms into bits  —  create a closed loop in which a designer can recursively generate imaginative digital forms to integrate back into the built environment. Click here to watch a video.

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